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Buenos Aires Citytour

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Erlebe Buenos Aires - mehr als nur Tango!

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Buenos Aires (frühere Schreibweise: Buenos Ayres; offiziell Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Der Name kommt von einer Schutzheiligen der Seefahrer, Santa Maria del Buen Ayre (span. Heilige Maria des Guten Windes) nach der die Gründer sie benannten, um sich damit für die günstigen Wetterbedingungen bei der Anfahrt zu bedanken.

Die offiziell nur 203 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern. Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt. Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens als "Capital Federal" autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden. Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

Bariloche

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Malerische Kleinstadt mit Besuch des Aussichtspunktes auf dem Camponario

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Bariloche wurde 1902 gegründet und liegt am Südufer des Nahuel Huapí Sees und am Fuße des Berges "Cerro Catedral" 770 Meter über dem Meeresspiegel. Bariloche ist eine malerische Kleinstadt mitten im Nationalpark Nahuel Huapi und ist eines der wichtigsten Tourismuszentren Argentiniens.

In den Wintermonaten (europäischer Sommer) herrscht in den internationalen Skigebieten, wie im Cerro Catedral Hochbetrieb. Darüber hinaus ist Bariloche ein idealer Ort zum Bergsteigen, Rafting, Wandern und Fischen.
Unser Besuch des Campanario Berges erfolgt von Bariloche aus über eine landschaftlich sehr reizvolle Straße und führt uns bis hinauf zur Aussichtsplattform mit Aussichtstturm. Eine unvergessliche Anblick garantiert.

Nationalpark Nahuel Huapí

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Besuch in einem der ältesten Nationalparks Argentiniens

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Nahuel Huapí ist einer der ältesten argentinischen Nationalparks. Er wurde 1934 gegründet und besitzt eine Fläche von 7098,9 km². Er erstreckt sich auf einer Länge von 130 km entlang der argentinisch-chilenischen Grenze. Der Nationalpark ist geprägt von hohen Bergen, einer Vielzahl von Seen und ausgedehnten Wäldern. Im Norden schließt sich der Nationalpark Lanín an.

Tronador

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Der Donnernde

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Der Tronador ist ein erloschener Vulkan in den südlichen Anden an der Grenze zwischen Argentinien und Chile in der Nähe der Stadt Bariloche. Mit einer Höhe von 3.491m überragt er die nahe gelegenen Berge im Andean Massiv um mehr als 1.000m. Dies macht den Tronador zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger. Innerhalb zweier Nationalparks gelegen, Nahuel Huapi in Argentinien und Vicente Pérez Rosales in Chile, besitzt der Tronador insgesamt acht Gletscher, die sich aufgrund der globalen Erwärmung zurzeit allerdings immer weiter zurückziehen.

Nationalpark Los Glaciares

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Beeindruckendes Naturparadies

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Der Nationalpark Los Glaciares (spanisch Parque Nacional Los Glaciares = „die Gletscher“) liegt im argentinischen Teil Patagoniens (Provinz Santa Cruz). Er bedeckt eine Fläche von 4459 km² und wurde von der UNESCO 1981 in die Welterbeliste aufgenommen.

Der Nationalpark besteht neben einigen kleineren Gletschern im Wesentlichen aus den drei großen Gletschern Perito-Moreno-Gletscher, Upsala-Gletscher und Viedma-Gletscher. Diese münden in zwei Seen, den Lago Argentino und den Lago Viedma, die jedoch nur teilweise innerhalb des Nationalparks liegen. Im Nordteil des Parks befinden sich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre, welche für Bergsteiger und Trekking-Touristen von Interesse sind.

Los Glaciares wird stark von Touristen aus aller Welt besucht. Ausgangspunkt ist die am Lago Argentino gelegene Kleinstadt El Calafate sowie das noch junge Dorf El Chaltén.

Perito Moreno Gletscher

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Wachsende Faszination aus Eis

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Der Perito-Moreno-Gletscher ist Teil des Campo de Hielo Sur, eines riesigen kontinentalen Gletschergebietes in den Südamerikanischen Anden und Teil des als UNESCO-Weltnaturerbe eingestuften Nationalparkes Los Glaciares. Er befindet sich in Patagonien im Südwesten Argentiniens und mündet in den Lago Argentino. Benannt wurde der Gletscher nach Perito Moreno, einem Erforscher Patagoniens.

Bei diesem Gletscher handelt es sich um die Hauptsehenswürdigkeit des Nationalparks Los Glaciares. Eine Besonderheit des Perito Moreno ist, dass er einer der wenigen bekannten Gletscher außerhalb der Antarktis und Grönlands ist, der noch kontinuierlich wächst.

Lago Argentino

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Der größte See Argentiniens

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Der Lago Argentino ist ein See von etwa dreifacher Bodenseegröße im südlichen Argentinien, der Provinz Santa Cruz (Patagonien). Der See ist Teil des Nationalparks Los Glaciares (die Gletscher). Er ist der größte See in Argentinien und über 15.000 Jahre alt. Er wird von mehreren Gletschern gespeist, darunter dem größten Gletscher von Südamerika, dem Upsala-Gletscher und dem bekanntesten, dem Perito-Moreno-Gletscher. Der See entwässert über den Fluss Santa Cruz in den Atlantik.

Das westliche Ende des dort stark verzweigten Sees reicht bis in die Anden. Die Gletscherzungen des südlichen Eisfeldes münden an mehreren Stellen in den See. Wichtigste Stadt am Seeufer ist El Calafate, die Bewohner leben von den Touristen, die den kalbenden Perito Moreno Gletscher besichtigen möchten.

Lago Viedma und Viedma-Gletscher

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Naturhighlight aus Wasser und Eis

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Der Lago Viedma (Viedma-See) ist ein 80 km langer und 15 km breiter Gletschersee in der argentinischen Provinz Santa Cruz nahe der Grenze zu Chile im Nationalpark Los Glaciares in den Anden. Seine Oberfläche beträgt 1.088 bis 1.600 km² und sein Abfluss geht zum Atlantik via Rio Santa Cruz.

Der Lago Viedma liegt in den argentinischen Anden, die in diesen südlichen Breiten zu Patagonien gezählt werden, nahe der chilenischen Grenze. In der Umgebung gibt es mehrere Dreitausender, wie den Cerro Fitz Roy (3.406 m), den Cerro Torre (3.128 m) und den Poincenot (3.076 m). Am Fuße des Fitz Roy befindet sich die Ortschaft El Chalten.

Der wichtigste zum Viedmasee führende Gletscher ist der 575 km² große Viedma-Gletscher, der sich im Westen befindet. Das Gletscherwasser färbt den See türkisblau. Der Lago Viedma ist verbunden mit dem südlicheren Gletschersee Lago Argentino. Nördlich gelegen ist der Lago San Martin.

Fitz Roy

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Schwer zu besteigender 3.000er

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Der Fitz Roy, auch Cerro Fitzroy oder Cerro Chaltén, ist ein 3.406 Meter hoher Granitberg in den argentinisch-chilenischen Anden Südamerikas. Er ist eine der Hauptattraktionen im Nationalpark Los Glaciares. Als erster Europäer sah 1877 Perito Moreno den Berg. Er benannte ihn nach dem Kommandanten von Charles Darwins Forschungsschiff HMS Beagle, Robert FitzRoy.

In der Sprache der Ureinwohner, der Tehuelche-Indianer, hieß der Berg El Chaltén, was in ihrer Sprache „Vulkan“ bedeutete. Heute trägt das nächstgelegene Dorf den Namen El Chaltén. Von diesem aus lassen sich mehrere Eintageswanderungen nahe an den Berg heran unternehmen.

Aufgrund seiner Form und der extremen, unberechenbaren Wetterverhältnisse gilt der Berg auch heute noch als extrem schwer zu besteigen. Die meisten Versuche zur Besteigung bleiben erfolglos.

Cerro Torre

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Herrliche Aussichten auf den Turm aus Stein

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Der Cerro Torre (spanisch: „Turm-Berg“) ist ein 3.133 Meter hoher Granitberg, der sich im Campo de Hielo Sur an der Argentinisch-Chilenischen Grenze befindet, etwa 50 km nördlich des bekannten Nationalparks Torres del Paine. Der Cerro Torre ist aufgrund seiner steil aufragenden, glatten Granitwände und der extrem widrigen Wetterbedingungen nur sehr schwer zu besteigen und gilt daher unter Bergsteigern als einer der schwierigsten und zugleich schönsten Gipfel der Welt.

Ushuaia

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"Die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht"

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Ushuaia (Aussprache: Uswaja) ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal. Das Wort "Ushuaia" kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámana und bedeutet "Die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht“. Die Stadt liegt an der Südseite der Großen Feuerland-Insel (Isla Grande de Tierra del Fuego) und ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego (deutsch: „Feuerland“).

Die Nähe zum Feuerland-Nationalpark und die einzigartige Natur der Umgebung verhalfen Ushuaia zu einem erheblichen Touristenaufkommen. Auch als Ausgangspunkt für Antarktisexpeditionen und Zwischenhalt für Kreuzfahrtschiffe ist Ushuaia beliebt. Da fast alle Waren über weite Strecken in die Stadt gebracht werden müssen, gilt Ushuaia auch als eine der teuersten Städte Argentiniens und ganz Südamerikas.

Vom Gletscher Glaciar Martial in der Nähe Ushuaias aus hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt, auf die chilenischen Berge gegenüber dem Beagle-Kanal sowie zum Faro del Fin del Mundo (Leuchtturm). Ushuaia zeigt in ihrer alten Architektur eine Verbindung zu ihrer Geschichte. Viele europäische Expeditionen sind zur Erforschung des Klimas, der Geographie, der Tier- und Pflanzenwelt und der Indianerstämme in diese Gegend gekommen. Die moderne Stadtentwicklung hingegen lässt jegliche Planung und Ordnung vermissen und bietet einen Wildwuchs an Architektur.

Parque Nacional Tierra de Fuego

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Nationalpark Feuerland

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Der Nationalpark Tierra del Fuego ("Nationalpark Feuerland", span. Parque Nacional Tierra del Fuego) ist der südlichste Nationalpark Argentiniens. Das 630 km² große Schutzgebiet befindet sich im Südosten der Insel Feuerland, 18 km von der Stadt Ushuaia entfernt. Der Park wurde 1960 mit dem Hauptziel gegründet, die südlichsten subantarktischen Wälder zu schützen.

Es ist einer der argentinischen Nationalparks, neben dem UNESCO Naturreservat Valdés, der über eine Meeresküste verfügt, da er im Süden vom Beagle-Kanal begrenzt wird. Zu den landschaftlichen Attraktionen im Nationalpark zählen Gletscher, tiefe Täler und Schluchten, Flüsse und Seen sowie Torfmoore. Die Laguna Negra ist ein Beispiel für ein Torfmoor, das noch in der Entstehung begriffen ist.

Innerhalb des Nationalparks gibt es eine Vielzahl von ausgeschilderten Wanderwegen (insgesamt 25 km), die zu verschiedenen Aussichtsplätzen oder besonderen Landschaftsformationen führen. Besonders schön ist der Weg zur Bahía Lapataia, einer Bucht am Beagle-Kanal, wo viele Wasservögel leben. Außerdem gibt es archäologische Stätten der Yámana-Ureinwohner, die vom Fischfang in Kanus lebten.

Beagle Kanal

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Wasserstraße im Süden Feuerlands

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Der Beagle-Kanal ist eine natürliche Wasserstraße im Süden Feuerlands (Südamerika), die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Sein östlicher Teil ist seit 1881 ein Teil des Grenzverlaufs zwischen Argentinien und Chile. Der Kanal verläuft zwischen der Isla Grande de Tierra del Fuego im Norden und den Inseln Navarino, Hoste und Gordon im Süden. Seine östliche Mündung wird gebildet von den Inseln Lennox, Picton und Nueva.

Der Kanal hat seinen Namen nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, mit dem Robert FitzRoy die Wasserstraße 1831 entdeckte.

Der Beagle-Kanal, die Magellanstrasse und der Seeweg um das Kap Hoorn durch die Drakestraße sind die einzigen Wasserstraßen zwischen Pazifik und Atlantik im Süden des amerikanischen Kontinents.

An seinem nördlichen Ufer befindet sich Ushuaia. Am südlichen Küstenverlauf liegt die Stadt Puerto Williams, die südlichste Stadt der Welt, die auch als chilenischer Militärstützpunkt fungiert.

Der Beagle-Kanal war namensgebend für den Beagle-Konflikt 1978 zwischen Argentinien und Chile.

El Calafate

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El Calafate ist Hauptstadt des Departamento Lago Argentino in der nähe des berühmten Perito Moreno,

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El Calafate ist Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und Zentrum des Tourismus für den Nationalpark Los Glaciares mit dem bekannten Gletscher Perito Moreno am Fuß der Anden. Es ist eine rasch wachsende Kleinstadt im Südwesten Argentiniens in der Provinz Santa Cruz am Ufer des Lago Argentino auf etwa 200 Metern Höhe.

Pampa Linda

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Eine unvergleichliche Unterkunft am Fuße des Tronadors

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Die Tage in der Unterkunft in Pampa Linda sind etwas ganz spezielles. Unvergessliche Ausblicke auf die Gletscher des Tronadors und wunderschöne Ausflüge mit dem Pferd laßen sich von hier aus organisiern. Auch nur etwa eine halbe Stunde entfernt befindet sich ein idylischer Wasserfall der zu einem kühlen Bad einladet

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Peru - Ein Kultur und Trekkingabenteuer

Eine Reise duch die Welt der Inkas und den Bergen der Anden. Kondore und der Titikakasee.

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