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Huayna Potosi

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Erklimme einen technisch einfachen 6000er mit unvergesslicher Aussicht

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Der Huayna Potosi, übersetzt der junge Potosi, ist mit 6.088 Metern einer der leichtesten 6.000er in der Königscordillere. Nur etwa 1,5 Stunden von La Paz entfernt ermöglicht es sich, diesen Berg ohne technische Grundvoraussetzungen erfolgreich in 2-3 Tagen zu besteigen. Eine gute körperliche Verfassung wird natürlich benötigt. Anonsten steht diesem besonderen Bergerlebnis nichts mehr im Wege.

La Paz Cityour

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Erkunde die bunteste, quirligste und gastfreundlichste Stadt Boliviens!

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La Paz (Aymara: Chuqiago Mark'a) ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde.
Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („Unsere Liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Aufstandes der indigenen Ureinwohner; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlacht bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

In La Paz gibt es eine ganze Reihe Museen, Ausstellungen, Kirchen und historischen Bauten die nur darauf warten erkundet zu werden. Ebenso wird der Bereich Unterhaltung für Touristen in La Paz nicht vernachlässigt, da die Stadt einiges zu bieten hat von einem interessanten und aufregenden Nachtleben bis hin zu Einkaufsstraßen, bunten Märkten und traditionellen Festen.

Sonneninsel am Titikakasee

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Auf den Spuren der Inkas am Titicacasee

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Die Isla del Sol (dt. „Sonneninsel“) ist eine zu Bolivien gehörende Insel im Titicacasee. Die Insel ist in drei Gemeinden geteilt, Cha'llapampa im Norden, Cha'lla im Zentrum und Yumani im Süden. Auf ihr leben ca. 2000 Menschen und ebenso viele Kühe, Schweine, Esel und Schafe.

Vom bolivianischen Ort Copacabana aus verkehren regelmäßig Ausflugsschiffe zur Isla del Sol. Die Insel ist 14,3 km² groß und 1 km vom Festland, der Copacabana-Halbinsel, entfernt. Die höchste Erhebung der Insel (Cerro Chequesan) ist 4.075 m hoch (sie erhebt sich also 265 m über das Niveau des Titicacasees).

In Yumani findet man den Inkatempel, die Treppe des Inka und den Inkabrunnen. In Cha'llapampa hingegen lohnt es sich das Goldmuseum oder das Labyrinth des Inka zu besichtigen. Etwas außerhalb, zwischen Cha'llapampa und Cha'lla befinden sich die Ruinen und die Roca Sagrada, der die Form eines Tigers widerspiegelt. Cha'lla selbst bietet zwar keine Sehenswürdigkeiten der Inka, hat jedoch eine sehr schöne Bucht mit Sandstrand.

Salzwüste

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Ein unendlicher Traum aus weißem Salz und blauem Himmel!

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Der Salar de Uyuni (auch: Salar de Tunupa) ist mit 12.000 km² der größte Salzsee der Welt. Er liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3.653 m und gilt zusammen mit dem Titicacasee als landschaftlicher Höhepunkt des Altiplano. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem steinhart gefrorenen See.

Der Salzreichtum des Salar de Uyuni wird auf ungefähr 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert. Darüber hinaus gilt der See als eines der weltweit größten Lithiumvorkommen. Zusammen mit den weiter südlich gelegenen Lagunen ist der See ein wichtiger Lebensraum für die südamerikanischen Flamingos. Während der Regenzeit kann die Salzkruste lokal mit mehreren Dezimetern Wasser bedeckt sein; etwa von Ende Juni bis zum Beginn der Regenzeit Anfang Dezember ist der Salar trocken. Mit Ausnahme der schlammigen Uferzonen und einzelner Wasseraugen (ojos) kann dann die bis zu 30 m mächtige Salzkruste selbst von Bussen und LKWs befahren werden.

Während des Salpeterkrieges war die nahegelegene Stadt Uyuni eine Garnisonsstadt, heute ist sie Ausgangspunkt für touristische Ausflüge in die Umgebung.

Titicacasee Bolivien

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Faszination Titicacasee Bolivien

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Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca) ist Südamerikas größter See; mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er etwa 15 Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.
Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine maximale Tiefe von 365 m. Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicaca-See. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa 10% des überschüssigen Wassers befördert. Das restliche Wasser verdunstet. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln im Titicacasee, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, wie zum Beispiel die Isla del Sol.

Salzhotel

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Schlafe süß und träume salzig!

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Am Fuße des Vulkanes Tunupa in der Ortschaft Tahua liegt das Salzhotel von Tayka. Eine einfache, aber faszinierende Unterkunft. Das Salzhotel wurde komplett aus Salz und anderen Materialien der Umgebung errichtet und bietet seinen Besuchern ein einmaliges Übernachtungserlebnis am Rande der Salzwüste von Uyuni.

Der steinerne Baum

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Ein Kunstwerk geschaffen durch die Kraft des Windes

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Der Árbol de Piedra (dt. Baum aus Stein) ist eine markante, ca. 7 Meter hohe und vor allem durch bodennahe Windabrasion entstandene Felsformation aus vulkanischem Gestein. Er befindet in der bolivianischen Siloli-Wüste im Departamento Potosí im Altiplano, einer Hochfläche zwischen den West- (Cordillera Occidental) und den Ost-Anden (Cordillera Oriental) auf 4.575 Metern Höhe. Der von einigen kleineren Gesteinsbrocken begleitete Pilzfelsen liegt in der Nähe der Salar de Uyuni im Altiplano und stellt eine Touristenattraktion im Nationalpark "Eduardo Avaroa" dar.

Laguna Colorada

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Die rote Heimat der Flamingos

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Die Laguna Colorada ist ein flacher (durchschnittlich 0,5 m und am tiefsten Punkt 1,5 m tief), 60 km² großer See im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, dem Nationalpark Tierwelt der Anden „Eduardo Avaroa“, im südlichen Teil des Altiplanos im bolivianischen Departamento Potosí auf einer Höhe von 4.278 m über dem Meer.

Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

Die Laguna Colorada ist sehr abgelegen und daher nur über Jeep-Touren aus Uyuni oder San Pedro de Atacama erreichbar.

Laguna Verde

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Grüne Lagune am Fuße des Vulkans

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Die Laguna Verde („Grüne Lagune“) ist ein See im Südwesten der Hochebene Boliviens, am Fuße des inaktiven Vulkans Licancabur. Wegen des hohen Anteils an kupferhaltigen Sedimenten ist das Wasser der Lagune grün gefärbt.

Der See befindet sich auf einer Höhe von 4.300 Meter und ist bekannt für seine heißen Quellen.

Isla Incahuasi

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Die Kakteeninsel der weißen Wüste

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Die Isla del Pescado (dt.: „Fischinsel“), auch Isla de los Pescadores, Inkawasi oder Incahuasi (Quechua, dt.: „Inkahaus“) genannt, ist eine Erhebung im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt und liegt im bolivianischen Hochland. Der Name der Insel leitet sich von der fischähnlichen Form ab, die durch die Spiegelung des Reliefs auf dem Salzsee entsteht.

Die Isla del Pescado ist 0,8 Kilometer lang, 0,5 Kilometer breit und liegt 22 Kilometer vom Rand des Salzsees entfernt. Die höchste Erhebung ist 3.822 Meter hoch und ragt damit 169 Meter über den Salzsee hinaus. Die Insel ist außerdem übersäht mit hunderten von bis zu 12 Meter hohen Kakteen und bietet somit unvergessliche Eindrücke und eine einmalige Aussicht über die strahlend weiße Ebene der Salar de Uyuni.

Friedhof der Züge

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Rosten auf dem Abstellgleis

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Ein eindrucksvolles Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen. Eine ganz besondere Atmosphäre mitten im Nichts.

Es gibt Züge und Waggons aus verschiedenen Zeitabschnitten. Zehntausende von Nieten, unzählige Achsen, Waggons und Loks, alles quasi auf einem Abstellgleis.

Apolobamba

Die Cordillera Apolobamba ist ein Gebirgszug im östlichen Grenzgebiet von Bolivien und Peru.

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Die Cordillera Apolobamba ist ein Gebirgszug im östlichen Grenzgebiet von Bolivien und Peru. Die Cordillera Apolobamba erstreckt sich über 4837 Quadratkilometer und liegt in den Departamentos Puno (Peru) und La Paz. Die höheren Berge sind zum Teil stark vergletschert und von stark alpinem Charakter. Hauptorte im Apolobambagebiet sind das namensgebende Apolo, Pelechuco, Charazani und, auf einer Höhe von 3.800 mm über dem Meeresspiegel, Curva, der Hauptort des Kallawaya-Volkes.

Deathroad

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Adrenalin pur auf der gefährlichsten Straße der Welt

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Mit dem Mountainbike über die gefährlichste Straße der Welt. Ein unvergessliches Abenteuer und Adrenalin pur!

Die alte Verbindung zwischen La Paz und Coroico heißt „Death Road“ (Carretera de la muerte), vor allem wegen des enormen Höhenunterschiedes zwischen Tal und Berg. Diese alte Strecke wird in vielen Reiseführern als „tödlichste Straße der Welt“ bezeichnet und hat somit den Status einer touristischen Attraktion, unter anderem gibt es auf ihr geführte Mountainbiketouren.

Vom höchsten Punkt der Tour, La Cumbre auf etwa 4.800m, beginnt die aufregende Abfahrt. In etwa 65 Kilometern bergab führt die Fahrt bis auf 1.100 Meter in den Hochdschungel der Yungas hinab. Diese Fahrt fasziniert durch herrliche Landschaftspanoramen und die sich im Minutentakt ändernde Vegetation.

Pampa im Amazonasbecken

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Abenteuer Dschungel!

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Ein kurzer Flug bringt die Besucher der Pampa von La Paz nach Rurrenabaque. Von Rurrenabaque, auf nur 300m Höhe am Fluss Beni gelegen, aus startet ein Dschungelerlebnis der ganz besonderen Art. Die Pampa, das warme Flachland Boliviens, wird auch als Sprungbrett des Amazonas bezeichnet.

Der Dschungel lockt mit einer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten und lässt für Naturliebhaber und Abenteurer keine Wünsche offen.

Pico Austria

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Ein einfacher 5.000er mit beeindruckender Aussicht

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Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen und die beeindruckende Bergwelt Boliviens erkunden?
Westlich des Condoriri befindet sich der Aussichtsberg Pico Austria (5.300m) mitten im stark vergletscherten Condoririmassiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Ein technisch nicht anspruchsvoller Aufstieg, lässt einen auf dem Gipfel die Königskordillere und das Altiplano mit dem Titicacasee überblicken. Für die Tour wird also keine spezielle Ausrüstung benötigt, für den Aufstieg allerdings braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.

Condoriri

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Ein Bergerlebnis das landschaftlich kaum zu überbieten ist!

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Die Condoriri oder Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien.

Sie befindet sich zwischen dem berühmten Huayna Potosi und der unbekannten Negrunigruppe. Relativ häufig begangen wird der Condoriritrek, der in drei Tagen von Tuni aus ins Zongotal leitet. Der Talort Tuni ist leicht in zwei Stunden von La Paz aus erreichbar. Drei Stunden wandert man von Tuni ins Zentrum der Condoririgruppe, zur Laguna Chiar Khota. Hier befindet sich nicht nur der erste Lagerplatz des Treks, sondern auch das Basislager für die zahlreichen Hochgipfel der Gebirgsgruppe.

Der höchste Gipfel der Region ist der 5.638 Meter hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt. Der eigentliche Condoriri besteht aber aus drei Gipfeln, eben dem Cabeza de Condor, dem Ala Izquierda (dem linken Flügel) und dem Ala Derecha (dem rechten Flügel). Das Massiv ähnelt in seiner Gesamtheit einem Condor mit geöffneten Flügeln.

Laguna Esperanza

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Der See der Hoffnung

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Die Laguna Esperanza bildet eine der Übernachtungsmöglichkeiten während des Condoriritrekkings auf dem Weg zum Gipfel des Huayna Potosí. Der "See der Hoffnung" befindet sich unterhalb eines 5.000 Meter hohen Passes und liegt eigebettet in die charakteristische Landschaft des bolivianischen Altiplanos. Das atemberaubende Panorama runden die schneebedeckten Gipfel der umliegenden Berge stilvoll ab.

Eisklettern am Huayna Potosi

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Ein kleines Highlight vor der eigentlichen Gipfelbesteigung

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Auf dem Weg zum Gipfel des Huayna Potosí machen wir Halt an dessen imposanten Gletscher. Zur Übung vor der großen Gipfelbesteigung und zur weiteren Verbesserung der Akklimatisation werden wir dort ein wenig eisklettern. Eine ganz besonders spannende Erfahrung so kurz vorm Ziel.

Yungas

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Halbtropische grüne Oase

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Die bolivianischen Yungas (span.: los Yungas) sind eine Region aus zwei langgestreckten Tälern, die parallel zum Ostrand der Cordillera Real verlaufen und den Übergang zwischen dem Hochland der Anden (über 4000 m ü.d.M.) und dem tropischen Tiefland mit dem Amazonas-Regenwald (ca. 500 m) bilden. Die Region liegt im Departamento La Paz.

In den Höhenlagen zwischen 1200 m und 1800 m gedeihen auf Grund des milden Klimas Kaffee, Obst, Zitrusfrüchte und auf weiten Flächen auch Cocasträucher. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Yungas sind wichtig für die Versorgung von La Paz. Die Yungas werden fast das gesamte Jahr über durch die Passatwinde mit Feuchtigkeit aus dem Tiefland versorgt. Die Winter (Juli) sind dabei stets trockener als die Sommer (Januar). Dabei nimmt die Niederschlagshöhe mit der Höhe zu und ab etwa 3000 m befindet man sich oft dauerhaft im Nebel.

Coroico

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Das Tor zum Amazonasbecken

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Wichtigster Ort in den Yungas ist Coroico mit rund 4000 Einwohnern, das auf 1.750 m liegt und der Hauptort der Provinz Nor Yungas ist.

Coroico ist der Ort zum Entspannen, wenn man in Bolivien unterwegs ist. In Coroico herrscht ewiger Frühling: es gibt weder die Hitze des tropischen Tieflandes, noch die Kälte des kargen Altiplano. Stechmücken lassen den Reisenden hier in Ruhe und die Einwohner sind freundlich und hilfsbereit.
In Coroico gibt es eine bescheidene touristische Infrastruktur, für bolivianische Verhältnisse aber alles, was das Herz begehrt: Cafés, Restaurants, Hotels und Hostels. Es gibt Unterkünfte in denen die Aussicht von der Poolterrassse in die Berge der Yungas einfach atemberaubend ist. Hier schwimmt man unter tropischen Pflanzen und schaut auf die schneebedeckten Gipfel in nicht allzugroßer Ferne.

Senda Verde

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Ein Paradies für Tier und Mensch

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La Senda Verde ist ein bolivianischer privat geführter Rückzugsort für aus der Gefangenschaft befreite Wildtiere und ein ganz besonderer Ferienort für den Menschen. Senda Verde wurde 2003 gegründet und hat sich mittlerweile zu einem von Boliviens Hauptwildtier-Refugien entwickelt. Dieses geschützte Gebiet liegt in der Nähe des schönen Coroico, nur 2 ½ Stunden (90 km) von La Paz entfernt.

Erlebe auch du die Magie dieses Ortes mit viel Wald, frischer Luft, glasklarem Wasser, und umgeben von geretteten wilden Tieren, die du hautnah erleben wirst. La Senda Verde bietet einzigartige ökologische Erfahrungen und Einblicke an. Entdecke die einzigartige Flora und Fauna bei einem Spaziergang auf alten Inkapfaden oder begib dich auf eine erstaunliche Entdeckungsreise durch den Wald, bei der du nichts anderes spüren wirst außer der Ruhe und Harmonie die dich umgibt. Dieses Schweigen wird nur hin und wieder durch das Kreischen der Keilschwanzsittiche, Affen und Vögel unterbrochen die dich unentwegt begleiten.

Pequeño Alpamayo

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"Kleiner" Gipfel ganz Groß

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Seinen Namen trägt der Pequeño Alpamayo aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem "großen" Alpamayo in Peru. Der Pegueño Alpamayo wird trotz seiner 5.300 Meter kleiner Gipfel genannt und bietet seinen Besuchern eine eindrucksvolle und schöne Besteigung.

Seine steilen aber teilweise auch sanften Wände, die sich imposant zu einer vollendeten Pyramide erheben, ermöglichen uns ein einzigartiges Klettererlebnis. Der Ausblick vom Gipfel des Pequeño Alpamayo über die kühle Weite des Altiplano ist exquisit und zählt zu den atemberaubendsten in der gesamten Cordillera Real.

Eisklettern am Cabeza de Condor

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Der König des Condoririmassivs

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Die Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien. Sie befindet sich zwischen dem berühmten Huayna Potosi und der unbekannten Negrunigruppe. Der höchste Gipfel der Region ist der 5.638 Meter hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt.
Der Cabeza de Condor ist mit seinem dramatischen Gipfel einer der eindrucksvollsten in der gesamten Cordillera Real.

Illimani

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Der Wächter von La Paz

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Der Illimani liegt in den Anden in Bolivien, ist mit 6.439 Metern der zweithöchste Berg Boliviens und der höchste der Cordillera Real. Der Illimani erhebt sich majestätisch über La Paz und besitzt vier Gipfel über 6.000 Metern. Den Pico del Indio oder Pico Sur, den Pico La Paz oder Pico Central, den Pico Kuhm oder Norte und den Pico París. Von La Paz aus sind der Pico del Indio (rechts) und der Pico Kuhm (links) zu sehen.

Nido de Condores

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Aus dem Nest auf den Gipfel des Illimani

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Nido de Condores (Nest des Kondors) wird das Hochlager am Illimani genannt. Das Nest des Kondors befindet sich auf 5.500 Metern Höhe und bildet den letzten Schlafplatz bevor wir am nächsten Tag den Gipfel bezwingen werden.

Das Hochlager bietet eine einmalige Aussicht über die scheinbar unendliche Weite des Altiplano und die Sonne des Andenhochlandes taucht die Landschaft in prächtige Farbtöne. Diese magische Mischung aus Höhe, Stille und Licht lassen uns ein letztes Mal Kraft tanken, um den Gipfel des Illimani erfolgreich zu besteigen.

Chacaltaya

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Ein Besuch der sich lohnt!

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Der Chacaltaya ist ein Berg in der bolivianischen Cordillera Real mit zwei Gipfeln, der höchste davon 5.421 Meter über dem Meeresspiegel. Der Chacaltaya liegt zwischen den Gipfeln des Huayna Potosí auf der einen und des Illimani auf der anderen Seite. Diese beiden Berge, zahlreiche weitere Gipfel, bei gutem Wetter der Titicaca-See, sowie das ca. 30 km entfernte La Paz und El Alto sind von seinen Gipfeln aus zu sehen. Der Berg ist bis auf eine Höhe von 5.200 Metern befahrbar.

Der Chacaltaya gilt als das höchstgelegene Skigebiet der Welt, allerdings ist der Gletscher in den letzten Jahren stark geschrumpft und im Jahr 2009 völlig verschwunden, so dass kein Skibetrieb mehr stattfindet. Es gibt eine Piste und die Überreste eines Schlepplifts. Auch den Gipfel kann man problemlos besteigen.

Königskordillere

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Gewaltige Gebirgskette mit sechs 6.000ern!

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Die Cordillera Real (deutsch: Königskordillere) ist eine Hochgebirgskette im Anden-Hochland von Bolivien. Die Cordillera Real ist ein Granit-Faltengebirge östlich der Hauptstadt La Paz mit einer Länge von etwa 125 km und einer Breite von 20 km. Die Kordillere weist sechs Sechstausender auf, und zwar von Norden nach Süden:

• Pico del Norte (6.070 m)
• Illampú (6.368 m)
• Ancohuma (6.427 m)
• Chachacomani (6.074 m)
• Huayna Potosí (6.088 m)
• Illimani (6.462 m)

Die Gebirgskette ist auf Grund ihrer Nähe zum Amazonastiefland und den von dort aufsteigenden feuchten Luftmassen verhältnismäßig stark vergletschert.

Sorata

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Trekkingparadies im Grünen

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Sorata liegt auf einer Höhe von 2.721 m in der Hochgebirgskette der Cordillera Real an den westlichen Ausläufern des Illampú-Massivs. Sorata befindet sich nordwestlich der Hauptstadt La Paz und ist etwa 130 Straßenkilometern von dieser entfernt. Auf Grund des subtropischen Klimas ist der Landstrich für landwirtschaftlichen Anbau besonders geeignet, auf den umliegenden Steilhängen dehnt sich eine reichhaltige Vegetation und grüne Felder aus.

Der Ort kolonialen Ursprungs war im 19. Jahrhundert Treffpunkt für Goldsucher, Kautschukbarone und Freiheitskämpfer. Aufgrund der historisch gewachsenen Bevölkerungsverteilung weist die Region einen hohen Anteil an Aymara-Bevölkerung auf.

Die Kleinstadt ist heute Ausgangspunkt für zahlreiche sportliche Aktivitäten in der Region, wie Canyoning, Mountainbiking und Sportangeln. In erster Linie aber gilt sie als Kletter- und Wanderparadies. Wege aus präkolumbischer Zeit gehen von Sorata aus, wie der Illampú-Rundweg in das Bergmassiv von Illampú und Ancohuma, und der Mapiri-Pfad in die subtropischen Yungas-Täler nordöstlich von La Paz. 10 Kilometer von Sorata entfernt befinden sich die Höhlen von San Pedro mit interessanten Stalagmiten- und Stalaktit-Formationen und einem Höhlensee, sowie einer beachtlichen Fledermauspopulation.

Santiago de Okola

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Einblick ins Leben der Einheimischen

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Santiago de Okola liegt direkt an der Küste des Titicacasees und ist ein kleines traditionelles Dorf das von Fischerei und Landwirtschaft geprägt ist. Santiago de Okola ist in ungefähr 2.5 Stunden von La Paz mit dem Auto über eine gepflasterte Straße und in 1.5 Stunden von der Isla del Sol mit dem Motorboot zu erreichen. Ungefähr 80 Familien leben in Santiago de Okola.

Die Landwirtschaft spielt in diesem noch sehr ursprünglichen Dorf die Hauptrolle. In Santiago de Okola wird viel für die Anden typisches Getreide angebaut sowie Kartoffeln, Oca, Quinoa und Isaña sowie von Europäern eingeführtes Getreide, wie Feldbohnen, Erbsen, Weizen und Gerste. Auch der Fischfang im Titicacasee bildet eine der Haupnahrungsquellen des Dorfes. Auch Tiere sind ein wichtiger Teil des täglichen Lebens. Hauptsächlich findet man in Santiago de Okola Schweine, Schafe, Kühe, Esel, und Meerschweinchen.

Kallawaya Volk

Kallawaya (manchmal auch Qallawaya, span. Callahuaya) ist der Name einer Ethnie in Bolivien.

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Kallawaya (manchmal auch Qallawaya, span. Callahuaya) ist der Name einer Ethnie in Bolivien und zugleich die Bezeichnung für deren Medizinmänner bzw. Heiler, die auf Grund ihrer Heilkünste bei Indigenen in bestimmten Regionen der Anden bekannt sind.

Die andine Kosmovision der Kallawaya wurde im Jahre 2003 von der UNESCO unter die Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. Der Titel der Proklamation lautet auf deutsch: Die von der Andenregion geprägte kosmische Weltsicht der Kallawaya

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Peru - Ein Kultur und Trekkingabenteuer

Eine Reise duch die Welt der Inkas und den Bergen der Anden. Kondore und der Titikakasee.

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