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Machu Picchu

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Die geheimnissvolle Stadt der Inkas. Machu Picchu - Ein unvergessliches Highlight

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Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka, die in 2.360 Metern Höhe auf einer Bergspitze der Anden über dem Urubambatal liegt. Die Stadt umfasste 216 steinerne Bauten, die mit einem System von Treppen verbunden waren. Etwa 3.000 Stufen sind heute noch erhalten, ebenso wie die Außenmauern der zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten. Sinn und Zweck dieser Stadt sind bis heute umstritten. Es existieren über sie keine Überlieferungen bzw. wissenschaftliche Aufzeichnungen, weshalb nur Vermutungen angestellt werden können. Es wird angenommen, dass sich Machu Picchu zu Zeiten der spanischen Eroberung noch im Bau befand. Da die Bauarbeiten aber durch die Eroberung des Inkareiches nicht fortgesetzt werden konnten, wurde die Anlage verlassen und geriet in Vergessenheit. Heute schätzt man, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1.000 Menschen hätte beherbergen und versorgen können.
Gebaut wurde die Stadt einer Theorie zufolge um 1450 von Pachacútec Yupanqui, einem Herrscher der Inka, der von 1438 bis 1471 regierte. Er schuf die Grundlagen für die Ausdehnung des mächtigen Inkareiches und führte den Kult um den Sonnengott Inti ein. Als offizieller Zeitpunkt für die Wiederentdeckung von Machu Picchu wird oft das Jahr 1911 angegeben. Tatsächlich aber gab es schon zuvor zahlreiche verschiedene "Entdecker", und die Existenz der Stadt war lange nur bestimmten Personengruppen bekannt.

Putucusi

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Viele Wege führen nach Rom - und auch nach Machu Picchu!

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Viele Wege führen nach Rom - und auch nach Machu Picchu! Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steile, steinerne Treppen und steile, hölzerne Leitern steht bevor. Manche Leitern sind senkrecht und bis zu 45m lang. Die körperliche Anstrengung wird jedoch durch einen atemberaubenden Ausblick auf die Runinen Machu Picchus und das gesamte Urubamba-Tal belohnt. Da die Bezwingung des Putucusi doch relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-)

Lima Citytour

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Entdecke die Hauptstadt Perus

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Lima ist die Hauptstadt Perus und die mit Abstand größte Stadt des Landes. In der Kernstadt leben 6.445.974 Menschen. Das gesamte Verwaltungsgebiet der Stadt bildet die Provinz Lima und hat 6.954.583 Einwohner (2005). Nahe bei Lima liegt die Hafenstadt Callao mit 810.568 Einwohnern, mit der Lima zusammengewachsen ist. Beide Städte bilden die Metropolregion Lima mit 7.765.151 Einwohnern (2005).

Lima ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Wir werden uns vor allem denn historischen Stadtkern ansehen, aber auch den Stadtteil Miraflores. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt wären das Kloster Santo Domingo, der Regierungspalast, das Rathaus, einige Herrenhäuser und Kirchen sowie das Kloster von San Francisco. Die Altstadt von Lima wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Arequipa Citytour

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Besuche die weiße Stadt mit ihrem unverwechselbaren Vulkanpanorama

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Arequipa ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region Arequipa im Süden Perus und stellt das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des südlichen Perus dar. Arequipa liegt auf über 2.300 m Höhe und hat rund 783.000 Einwohner. Beherrscht wird die Stadt durch die Vulkane in der nahen Umgebung, den 5.822 m hohen kegelförmigen Misti, den 6.057 m hohen Chachani und den kleineren und entfernteren Pichu Pichu. Nicht weit von Arequipa liegen auch die Schluchten des Cotahuasi- und des Colca Cañon, die mit bis zu 3000 m Höhenunterschied mit zu den tiefsten der Welt zählen. Die Küste des Pazifik liegt nur 75 km Luftlinie entfernt und beschert der Stadt das ganze Jahr über ein mildes und sonniges Klima.

Die Herkunft des Beinamens „die weiße Stadt“, mit dem sich Arequipa schmückt, bezieht sich wahrscheinlich nicht nur auf das weiße Sillar-Gestein vulkanischen Ursprungs, mit dem viele der alten historischen Gebäude im Zentrum Arequipas erbaut wurden, sondern eher auf die hellere Hautfarbe der einstmals im Stadtzentrum lebenden spanischstämmigen Bewohner, die es den Einheimischen verboten, in der Innenstadt zu leben.

Linien von Nazca

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Erblicke bei einem Rundflug die rätselhaften Linien von Nazca

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Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca und Palpa in Peru. Benannt sind die Linien, die Wüste und die Kultur nach der unweit der Ebene liegenden Stadt Nazca. Die Nazca-Ebene zeigt auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen. Oft sind die figurbildenden Linien nur wenige Zentimeter tief. Durch die enorme Größe sind sie nur aus der Luft zu erkennen.

Titikakasee Peru

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Kultur, Geschichte und Tradition: Titikakasee Peru!

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Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca) ist Südamerikas größter See; mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er etwa 15 Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.
Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine maximale Tiefe von 365 m. Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicaca-See. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa 10% des überschüssigen Wassers befördert. Das restliche Wasser verdunstet.

Auf der peruanischen Seite sind die schwimmenden Inseln sowie die Insel Taquile die berühmtesten Ausflugsziele.

Cusco Citytour

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Cusco, die einstige Hauptstadt der Inkas

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Cusco (auch Cuzco, auf Quechua Qusqu oder Qosqo) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und der Provinz Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3.416 m Höhe und hat etwa 320.000 Einwohner. Sie ist Sitz eines Erzbischofs und einer Universität. Die wechselvolle Geschichte als Hauptstadt des Inkareiches, die Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst sowie in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt vieler Touristen. Als Ausgangspunkt für eine Tour zu den Ruinen der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden.

Colca Canyon

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Beeindruckender Colca Canyon mit unvergesslichem Flug der Kondore

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Der Colca Cañón ist eine Schlucht bei Chivay in Peru, in der Nähe (ca. 100 km) von Arequipa. Er ist, je nachdem ob man vom höchsten Berggipfel nahe der Schlucht aus bis zum Río Colca misst oder vom Rand der Schlucht, 3.200 m bzw 1.200 m tief. Der Grand Canyon ist dagegen (nur) etwa 1.800 m tief. Damit ist der Cañón del Colca der zweittiefste Canyon der Welt. Aus geologischer Sicht ist der Cañón del Colca mit weniger als 100 Millionen Jahren als jung zu betrachten.

Geheimnisvolle Felsmalereien und Höhlen, in denen einst die sog. "Colcas", Behälter für die Lagerung von Getreide, aufbewahrt wurden, zeugen von der Vergangenheit der Collagua-Kultur; der ursprünglichen Bewohner der Region.

Der Cañon bietet eine atemberaubende Landschaft. Am frühen Morgen hat man große Chancen vom touristisch erschlossenem Cruz del Condor, über den Rand des Cañons aufsteigende Kondore mit bis zu drei Metern Spannweite zu sehen. Daneben gibt es auf dem Weg von Chivay nach Cabanaconde diverse Möglichkeiten, das einzigartige Panorama und Condore zu genießen. Von unten kann man den Cañon entweder in einer Riverrafting-Tour bewundern oder man entscheidet sich zu einer Wandertour.

Die oberen Hänge des Cañons sind vielfach von menschlicher Hand zu Terrassen strukturiert, viele davon schon mehrere hundert Jahre alt, die die heutigen Bewohner für ihre effiziente Landbebauung verwenden. Diese Terrassenstrukturen gaben dem Gebirgszug der Anden seinen Namen.

Puerto Inca

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Der vergessene Hafen von Cusco

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Zehn Kilometer nördlich von Chala, an der Küste in einer schönen Bucht gelegen, befinden sich die großen vorkolumbianischen Ruinen von Puerto Inca.
Bei ihrer Entdeckung in den 1950er Jahren wurde die Stätte falsch gedeutet und fand somit keine Beachtung und geriet in Vergessenheit. Heute weiß man, dass es sich bei Puerto Inca um den Hafen von Cusco handelte und die wichtige Bedeutung dieser Stätte wurde letztlich anerkannt. Die Stadt ist noch heute sehr gut erhalten. Es gibt zum Beispiel einen Friedhof auf der rechten Seite der Bucht und einen Tempel der Wiederauferstehung auf dem Hügel.

Auch die Inka-Straße von der Küste bis nach Cusco ist noch klar zu erkennen. Die Straße war 240 km lang und hatte alle 7 km einen Stützpunkt. An jedem dieser Stützpunkte wurde der Bote gewechselt, so konnten beispielsweise Fisch oder andere Waren, aber auch Post innerhalb von 24 Stunden nach Cosco gesandt werden.

Ballestas Inseln

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Naturparadies Ballestas Inseln

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Die Islas Ballestas sind Teil des Nationalreservates Paracas, das am 25. September 1975 gegründet wurde und eine Gesamtfläche von 335.000 Hektar hat. Das Reservat soll die reichen Vorkommen an Mähnenrobben, Blaufußtölpeln, Pelikanen, Pinguinen und anderen Meeressäugern und Seevögeln schützen.

Für Naturliebhaber sind die Ilsas Ballestas also genau das Richtige. Angefangen von atemberaubenden Felsenformationen, einsamen Stränden, bis hin zum wilden Treiben verschiedenster Tierarten – auf den Ilsas Ballestas haben sie die Möglichkeit eines der größten Meeresnaturschutzgebiete in Südamerika aus nächster Nähe mitzuerleben. Ein Naturschauspiel, das man sich im Zuge einer Reise in Peru nicht entgehen lassen sollte.

Paracas

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Naturschönheit Paracas und die Islas Ballestas

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Der Distrikt Paracas (Quechua: paraq) ist der größte Distrikt der Provinz Pisco der peruanischen Region Ica. Hauptstadt ist Además. Sie war Heimat der vorkolumbischen Paracas-Kultur.

Die Paracas-Halbinsel, südlich der Paracas-Bucht und die Islas Ballestas bilden das Nationalreservat Paracas, das am 25. September 1975 gegründet wurde und eine Gesamtfläche von 335.000 Hektar hat. Das Reservat soll die reichen Vorkommen an Mähnenrobben, Blaufußtölpeln, Pelikanen, Pinguinen und anderen Meeressäugern und Seevögeln schützen. Berühmtes Wahrzeichen war bis August 2007 die Felsformation der Kathedrale von Paracas, die beim Erdbeben von Peru 2007 großteils zerstört wurde.

Auf der Halbinsel befindet sich eine große Felszeichnung, der Candelabro de Paracas (Der Kerzenleuchter von Paracas), der den Nazca-Linien ähnelt, aber bedeutend jünger ist. Er diente wahrscheinlich Seefahrern als Orientierungszeichen zur Navigation.

Eine Legende erzählt, dass Freiheitsheld General José de San Martín im Zuge seiner Expedition am 8. September 1820 an der Küste von Paracas landete. Müde von der langen Reise schlief er am Strand ein. Als er erwachte, war er geblendet von der Schönheit von vorbei fliegenden Flamingos. Ihre ausgebreiteten Flügel in der untergehenden Sonne waren für San Martín die Inspiration für die erste rot-weiße peruanische Flagge, die auch Vorbild der heutigen Nationalflagge ist.

Chachani

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Tanz auf dem Vulkan!

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Der Chachani (auch Nevado Chachani) liegt nördlich von Arequipa, im Süden Perus. Wie der nordöstlich von Arequipa gelegene Misti ist auch er vulkanischen Ursprungs. Sein Gipfel befindet sich 6.075 Meter über dem Meeresspiegel.

Technisch bietet der Chachani wie auch der Misti keine Schwierigkeiten. Der Chachani ist über Serpentinen und Wege in einem Tag erreichbar. Seit 2007/2008 ist er im Spätsommer (bis Ende November) schneefrei. In der übrigen Zeit sind Steigeisen erforderlich, eine Sicherung mit Eispickel und Seil kann bei viel Neuschnee notwendig werden. Durch das Abschmelzen und Auftauen des Dauerfrostbodens kommt es zu erheblichem und sehr gefährlichem Steinschlag, der die Besteigung erschwert. Durch die Veränderungen bedingt ist eine neue Route in Planung, die ab 2009 eröffnet werden soll.

Trekking Salkantay

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Eine unvergessliche Expedition durch einmalige Landschaften, Tier- und Pflanzenwelten

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Das Salkantay-Trekking nach Machu Picchu wird von nicht wenigen als die bessere Alternative zum Inka-Trail bezeichnet. Eine der vielfältigsten Expeditionen mit einer attraktiven Naturlandschaft, Pflanzenwelt, Tierwelt und Bergen wie Humantay und Salkantay. Die Expedition folgt einem alten Weg, der schon von den Ureinwohnern Perus benutzt wurde. Unterwegs werden wir unter anderem verschiedene Flüsse überqueren und zwischen den Bergketten gelegene Thermalquellen besuchen. Das Trekking führt von Salkantay in die Region Ceja de Selva, mit ihrer vielfältigen tropischen Vegetation, Orchideen, Kolibris und Papageien. Hier können wir verschiedene tropische Früchte kosten und besuchen Kaffeeplantagen. Die Temperaturen bei dem Trekking liegen zwischen 5 Grad minus und 30 Grad plus. Die Trekkingroute führt durch Regionen zwischen 2.400 und 4.000 Metern Höhe. Am letzten Tag besucht man Machu Pichu bevor es mit dem Zug zurück nach Cusco geht.

Huaraz

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Bedeutende Stadt mit kulturell reizvoller Umgebung

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Huaraz (119.000 Einwohner) ist die Hauptstadt der peruanischen Region Ancash, ca. 450 km nördlich von Lima in den Anden gelegen (3.100 m). Huaraz ist die größte Stadt im Santa-Tal und wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungsausflüge in die Cordillera Blanca mit Perus höchstem Berg Huascarán (6.768m).

Huaraz ist das Zentrum des landwirtschaftlich bedeutsamen Tales Callejón de Huaylas. Huaraz wurde im 20. Jahrhundert viermal von Lawinen getroffen, die aus der Cordillera Blanca heraus die Stadt überrollten.

7 km nördlich der Stadt liegt Willkawayin, eine über 1000 Jahre alte Tempel- und Wehranlage aus schweren Megalith-Quadern. Aufgrund der Struktur der Gebäude und der Außen- und Innenverzierungen nimmt man an, dass Willkahuain zur Zeit der Wari-Kultur errichtet worden ist, einer der vor-inkaischen Regionalkulturen Südamerikas, die in der Zeit von etwa 600 bis 1100 n.Chr. die Küste und die westliche Andenregion des heutigen Peru beherrschte.

Trekking Santa Cruz

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Reizvolles Trekking fern ab der Zivilisation

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Die Cordillera Blanca ist mit ihren schneebedeckten Gipfeln ein herrlicher Ort für Trekkingtouren. Auf einer Länge von 180 km und einer Breite von knapp 40 km drängen sich über 30 Sechstausender auf engstem Raum. Der Huascaran, mit einer Höhe von 6.768m, höchster Berg des Landes und der Alpamayo, der wohl bekannteste Berg Perus, mit seiner vollendeten Pyramidenform befinden sich ebenfalls in diesem Gebirge.

Dschungel von Peru

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Wildlife garantiert hautnah!

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Nahe der Stadt Puerto Maldonado liegen der Manu-Nationalpark und der Tambopata-Candamo-Nationalpark, außerdem das Bahuaja-Sonene-Nationalreservat. Diese Naturschutzgebiete gehören zu den wenigen noch unberührten Primärwäldern des Regenwaldgürtels dieser Erde. Die Naturschutzgebiete werden durch eine Reihe von Übernachtungsplätzen für Touristen erschlossen, die nur mit dem Boot zu erreichen sind.

Diese drei Naturschutzgebiete bilden gemeinsam etwa 3.500.000 Hektar Dschungel, das größte und reichste Ökosystem der Welt. Sie beherbergen eine einzigartige Flora und Fauna, die nirgendwo sonst zu finden ist. Es gibt beispielsweise mehr als 2.500 verschiedene Blumenarten, mehr als 1.000 Vogelarten, 900 Schmetterlingarten und mehr als 20 Arten von Affen im Dschungel von Peru zu entdecken. Dieser wunderbare Ort gibt seinen Besuchern die Gelegenheit, Natur hautnah zu erleben und mitunter sogar mit Eingeborenenstämmen in Kontakt zu treten.

Trekking Vilcanota

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Ein Trekkinghighlight mit faszinierenden Naturspektakeln

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Der Ausangate (auch Auzangate, Quechua: Awsanqati) ist der höchste Gipfel (Höhe: 6.336 m) im Süden Perus (vierthöchste des Landes) und befindet sich südöstlich von Cusco am westlichen Rand der Cordillera Vilcanota. Seine Erstbesteigung erfolgte 1953 durch den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer, nachdem Matthias Rebitsch ein jahr zuvor gescheitert war.

Neben der Besteigung des Ausangate gibt es auch die Möglichkeit einer (etwa 5-tägigen) Umrundung. Diese führt über 4 Pässe (von etwa 5.000 m) und bietet eine schöne Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Bergseen.

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Peru - Ein Kultur und Trekkingabenteuer

Eine Reise duch die Welt der Inkas und den Bergen der Anden. Kondore und der Titikakasee.

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