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Wildlife

Lust im Dschungel eine Anakonda zu suchen oder mit rosa Delphinen zu schwimmen?

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    TRIP NAME

    Machu Picchu Standard (ohne Trekking)

    REISELÄNGE

    2 Tage

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    02536


    Länder

    Peru

    Bereiche

    Wildlife, Culture

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    See Machu Picchu as few others have by traversing Putucusi Mountain to reach vistas with breathtaking views. On this tour you will hike to the impressive Putucusi Mountain, a sacred place where it is said the Incas performed ceremonies and religious rituals. At the top of Putucusi you will be rewarded by an amazing view of Machu Picchu, as well as the great natural scenery around, featuring giant mountains covered by lush vegetation, all within a mysterious atmosphere.

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    The ruins of Machu Picchu, "lost" city of the Incas, perch precariously on the spine of an impossibly beautiful green mountain 120 km from the ancient imperial capital of Cuzco, Peru. Miraculously missed by Spanish invaders for three hundred years, it wasn't until American historian Hiram Bingham was led to the site in 1911 that the outside world learned of its existence. The finish line of the modern Inca Trail, your first glimpse of the site upon cresting the final pass at sunrise is a spiritual experience. Surrounded by steep valley on all sides, rising mist floating past stone terraces and grazing llama, Machu Picchu is one place that always lives up to its mythical status.

    Highlights

    Putucusi, Machu Picchu

    BESCHREIBUNG


    Machu Picchu, ein Highlight unvergesslicher Art

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    TRIP NAME

    Patagonien Intensiv

    REISELÄNGE

    23 Tage

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    3214


    Länder

    Chile, Argentinien

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    Buenos Aires (frühere Schreibweise: Buenos Ayres; offiziell Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Der Name kommt von einer Schutzheiligen der Seefahrer, Santa Maria del Buen Ayre (span. Heilige Maria des Guten Windes) nach der die Gründer sie benannten, um sich damit für die günstigen Wetterbedingungen bei der Anfahrt zu bedanken.

    Die offiziell nur 203 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern. Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt. Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens als "Capital Federal" autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden. Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

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    Bariloche wurde 1902 gegründet und liegt am Südufer des Nahuel Huapí Sees und am Fuße des Berges "Cerro Catedral" 770 Meter über dem Meeresspiegel. Bariloche ist eine malerische Kleinstadt mitten im Nationalpark Nahuel Huapi und ist eines der wichtigsten Tourismuszentren Argentiniens.

    In den Wintermonaten (europäischer Sommer) herrscht in den internationalen Skigebieten, wie im Cerro Catedral Hochbetrieb. Darüber hinaus ist Bariloche ein idealer Ort zum Bergsteigen, Rafting, Wandern und Fischen.
    Unser Besuch des Campanario Berges erfolgt von Bariloche aus über eine landschaftlich sehr reizvolle Straße und führt uns bis hinauf zur Aussichtsplattform mit Aussichtstturm. Eine unvergessliche Anblick garantiert.

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    Nahuel Huapí ist einer der ältesten argentinischen Nationalparks. Er wurde 1934 gegründet und besitzt eine Fläche von 7098,9 km². Er erstreckt sich auf einer Länge von 130 km entlang der argentinisch-chilenischen Grenze. Der Nationalpark ist geprägt von hohen Bergen, einer Vielzahl von Seen und ausgedehnten Wäldern. Im Norden schließt sich der Nationalpark Lanín an.

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    Der Tronador ist ein erloschener Vulkan in den südlichen Anden an der Grenze zwischen Argentinien und Chile in der Nähe der Stadt Bariloche. Mit einer Höhe von 3.491m überragt er die nahe gelegenen Berge im Andean Massiv um mehr als 1.000m. Dies macht den Tronador zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger. Innerhalb zweier Nationalparks gelegen, Nahuel Huapi in Argentinien und Vicente Pérez Rosales in Chile, besitzt der Tronador insgesamt acht Gletscher, die sich aufgrund der globalen Erwärmung zurzeit allerdings immer weiter zurückziehen.

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    Puerto Natales ist eine Stadt mit rund 19.000 Einwohnern in der Región de Magallanes y de la Antártica Chilena (Region XII) in Chile.

    Die Hafenstadt Puerto Natales ist die Hauptstadt der Provinz Última Esperanza. Sie liegt rund 190 km nordwestlich von Punta Arenas am Última-Esperanza-Fjord. Sie wurde im Jahre 1911 gegründet. Puerto Natales verfügt sogar über einen eigenen Flughafen und Hafen.
    Sie bildet die Ausgangsbasis für Exkursionen in den Nationalpark Torres del Paine und den Nationalpark Bernardo O’Higgins, sowie für Feuerland- und Patagonien-Touren. Per Fähre kann man zur weitentfernten Großstadt Puerto Montt durch Fjorde und Inselketten reisen.

    Touristen können auch die Pinguin-Kolonien in der Otway-Bay bei Punta Arenas besuchen. Interessant sind auch Reisen zum Serrano-, Balcemeda- und Grey-Gletscher.

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    Die „Torres del Paine“ (indianisch für blaue Türme) sind das Wahrzeichen des Nationalparks Torres del Paine. Dabei handelt es sich um drei turmartige Granitberge, die zwischen 2.600 und 2.850 m hoch sind. Die Berge liegen etwa in der Mitte des Nationalparks.

    Die Torres del Paine zählen zu den meist fotografierten Berggipfeln der Welt. Um sie zu sehen, muss man allerdings bis zum südlichen Ende Südamerikas fliegen. Hier, wo man von der Antarktis quasi nur einen Katzensprung entfernt ist, ragen die drei Torres (Türme) aus der weiten Landschaft Patagoniens empor. Hörbar pfeift der Wind mit Sturmstärken um ihre beeindruckenden Gipfel.

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    Zweifellos ein Höhepunkt unserer Patagonienreise wird die viertägige Schifffahrt vor der patagonischen Küste sein. Durch enge Kanäle, malerische Buchten und zerklüftete Fjorde, vorbei an majestätischen Gletschern, schneebedeckten Bergspitzen, kleinen Inseln und sattgrünen Wäldern mit üppiger Schönheit führt diese einmalige Bootstour.

    Ein zweisprachiger Reiseleiter an Bord wird uns über die Geschichte, Geographie und Wildnis Patagoniens informieren und die besonders interessanten Punkte entlang der Route vorstellen. Des weiteren wird er Freizeitaktivitäten organisieren. Eine Fernsehanlage, Musik und Bücher stehen den Passagieren jederzeit zur Verfügung.

    Neben einmaligen landschaftlichen Highlights lassen sich auch viele Wildtiere bestaunen. Es gibt die unterschiedlichsten Seevögel zu beobachten, sowie Robbenkolonien und manchmal werden wir sogar von Delphinen begleitet.

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    Komm zum Trekking in Chiles berühmten Torres del Paine Nationalpark, und erlebe einen der sensationellsten Trekking-Plätze der Welt.

    Bestaune atemlos die massiven Granitfelsen der Torres del Paine und lass dich von deren bizarrer Schönheit verzaubern. Der W-Treck bietet außerdem zahlreiche Aussichtspunkte wo man verschnaufen und die einmalig schöne Landschaft genießen kann. Der berühmte W-Treck zeigt dir das Beste des Nationalparks Torres del Paine. Jedes Jahr genießen Tausende von Wanderern die sensationelle Landschaft und die faszinierende Tierwelt am südlichen Ende des Kontinents. Alle Wanderwege im Park sind sehr gut gekennzeichnet und es ist fast unmöglich verloren zu gehen.

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    Ushuaia (Aussprache: Uswaja) ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal. Das Wort "Ushuaia" kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámana und bedeutet "Die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht“. Die Stadt liegt an der Südseite der Großen Feuerland-Insel (Isla Grande de Tierra del Fuego) und ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego (deutsch: „Feuerland“).

    Die Nähe zum Feuerland-Nationalpark und die einzigartige Natur der Umgebung verhalfen Ushuaia zu einem erheblichen Touristenaufkommen. Auch als Ausgangspunkt für Antarktisexpeditionen und Zwischenhalt für Kreuzfahrtschiffe ist Ushuaia beliebt. Da fast alle Waren über weite Strecken in die Stadt gebracht werden müssen, gilt Ushuaia auch als eine der teuersten Städte Argentiniens und ganz Südamerikas.

    Vom Gletscher Glaciar Martial in der Nähe Ushuaias aus hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt, auf die chilenischen Berge gegenüber dem Beagle-Kanal sowie zum Faro del Fin del Mundo (Leuchtturm). Ushuaia zeigt in ihrer alten Architektur eine Verbindung zu ihrer Geschichte. Viele europäische Expeditionen sind zur Erforschung des Klimas, der Geographie, der Tier- und Pflanzenwelt und der Indianerstämme in diese Gegend gekommen. Die moderne Stadtentwicklung hingegen lässt jegliche Planung und Ordnung vermissen und bietet einen Wildwuchs an Architektur.

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    Der Beagle-Kanal ist eine natürliche Wasserstraße im Süden Feuerlands (Südamerika), die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Sein östlicher Teil ist seit 1881 ein Teil des Grenzverlaufs zwischen Argentinien und Chile. Der Kanal verläuft zwischen der Isla Grande de Tierra del Fuego im Norden und den Inseln Navarino, Hoste und Gordon im Süden. Seine östliche Mündung wird gebildet von den Inseln Lennox, Picton und Nueva.

    Der Kanal hat seinen Namen nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, mit dem Robert FitzRoy die Wasserstraße 1831 entdeckte.

    Der Beagle-Kanal, die Magellanstrasse und der Seeweg um das Kap Hoorn durch die Drakestraße sind die einzigen Wasserstraßen zwischen Pazifik und Atlantik im Süden des amerikanischen Kontinents.

    An seinem nördlichen Ufer befindet sich Ushuaia. Am südlichen Küstenverlauf liegt die Stadt Puerto Williams, die südlichste Stadt der Welt, die auch als chilenischer Militärstützpunkt fungiert.

    Der Beagle-Kanal war namensgebend für den Beagle-Konflikt 1978 zwischen Argentinien und Chile.

    Highlights Mehr >>

    Buenos Aires Citytour, Bariloche, Nationalpark Nahuel Huapí, Tronador, Puerto Natales, Torres del Paine, Patagonische Fjorde, W-Trail, Ushuaia, Beagle Kanal

    BESCHREIBUNG


    Nirgendwo ist die Natur rauer, nirgendwo ist sie verschwenderischer als in Patagonien. Wer sich für

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    TRIP NAME

    Peru Bolivien Hochlandabenteuer

    REISELÄNGE

    31 Tage

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    1001


    Länder

    Peru, Bolivien

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    Lima is the capital of Peru and the largest city in the country. The entire administrative area is the province of Lima and has 6,954,583 inhabitants. Lima is located near the port city of Callao with 810 568 inhabitants, has grown along with Lima. Both cities are the metropolitan region of Lima with a population of 7,765,151 inhabitants.

    Lima is an important transport hub and the most important economic and cultural center of Peru, with many universities, colleges, museums and monuments. We will look mainly for historic city core, but also the district of Miraflores. Other attractions of the city would be the convent of Santo Domingo, the Government Palace, City Hall, several stately homes and churches and the monastery of San Francisco. The historic center of Lima was declared in 1991 by UNESCO as a “World Heritage Site”.

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    Cusco (also Cuzco, in Quechua or Qusqu Qosqo) is the capital of the region and the province of Cusco in the center of the Peruvian Andes highlands. It is located at 3416 m altitude and has about 320,000 inhabitants. It hosts an archbishop and a university. The changeful history as the capital of the Inca Empire, the sightseeing, the environment and the landscape in the middle of the Andes make a point of attraction for many tourists. As a starting point for a tour to the ruins of the Inca city of Machu Picchu, it has become world famous.

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    Das Salkantay-Trekking nach Machu Picchu wird von nicht wenigen als die bessere Alternative zum Inka-Trail bezeichnet. Eine der vielfältigsten Expeditionen mit einer attraktiven Naturlandschaft, Pflanzenwelt, Tierwelt und Bergen wie Humantay und Salkantay. Die Expedition folgt einem alten Weg, der schon von den Ureinwohnern Perus benutzt wurde. Unterwegs werden wir unter anderem verschiedene Flüsse überqueren und zwischen den Bergketten gelegene Thermalquellen besuchen. Das Trekking führt von Salkantay in die Region Ceja de Selva, mit ihrer vielfältigen tropischen Vegetation, Orchideen, Kolibris und Papageien. Hier können wir verschiedene tropische Früchte kosten und besuchen Kaffeeplantagen. Die Temperaturen bei dem Trekking liegen zwischen 5 Grad minus und 30 Grad plus. Die Trekkingroute führt durch Regionen zwischen 2.400 und 4.000 Metern Höhe. Am letzten Tag besucht man Machu Pichu bevor es mit dem Zug zurück nach Cusco geht.

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    The ruins of Machu Picchu, "lost" city of the Incas, perch precariously on the spine of an impossibly beautiful green mountain 120 km from the ancient imperial capital of Cuzco, Peru. Miraculously missed by Spanish invaders for three hundred years, it wasn't until American historian Hiram Bingham was led to the site in 1911 that the outside world learned of its existence. The finish line of the modern Inca Trail, your first glimpse of the site upon cresting the final pass at sunrise is a spiritual experience. Surrounded by steep valley on all sides, rising mist floating past stone terraces and grazing llama, Machu Picchu is one place that always lives up to its mythical status.

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    See Machu Picchu as few others have by traversing Putucusi Mountain to reach vistas with breathtaking views. On this tour you will hike to the impressive Putucusi Mountain, a sacred place where it is said the Incas performed ceremonies and religious rituals. At the top of Putucusi you will be rewarded by an amazing view of Machu Picchu, as well as the great natural scenery around, featuring giant mountains covered by lush vegetation, all within a mysterious atmosphere.

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    Der Ausangate (auch Auzangate, Quechua: Awsanqati) ist der höchste Gipfel (Höhe: 6.336 m) im Süden Perus (vierthöchste des Landes) und befindet sich südöstlich von Cusco am westlichen Rand der Cordillera Vilcanota. Seine Erstbesteigung erfolgte 1953 durch den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer, nachdem Matthias Rebitsch ein jahr zuvor gescheitert war.

    Neben der Besteigung des Ausangate gibt es auch die Möglichkeit einer (etwa 5-tägigen) Umrundung. Diese führt über 4 Pässe (von etwa 5.000 m) und bietet eine schöne Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Bergseen.

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    The Colca canyon its located in Chivay, Peru, nearby Arequipa (about 100 miles). It is, depending on whether you measure: from the highest peak of the canyon to the river or from the edge of the canyon, 3200m or 1200m deep. The Grand Canyon is only about 1800m deep. Thus, the Colca Canyon is the second deepest canyon in the world. From a geological point of view, the Colca Canyon is less than 100 million years, so it is regarded as young.

    Mysterious rock paintings and caves, once called "Colcas”, contained the grains and were the witness of the past Collagua culture, the original inhabitants of the region.

    The canyon offers breathtaking scenery. Early in the morning you have great chances to see the touristic “Cruz del Condor” on the edge of the canyon, flying condors up to three meters wingspan. On the way from Chivay to Cabanaconde, enjoy diverse landscapes and unique scenery of Condors. From below, you can admire the canyon, either in a river-rafting trip or you can opt for a hiking tour.

    The upper slopes of the canyons are often structured by human hands as terraces; many of them are several hundred years old, used by the present inhabitants for their efficient land development. This terrace structures gave the Andes mountain range its name.

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    La Paz (Aymara: Chuqiago Mark'a) ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde.
    Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („Unsere Liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Aufstandes der indigenen Ureinwohner; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlacht bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

    In La Paz gibt es eine ganze Reihe Museen, Ausstellungen, Kirchen und historischen Bauten die nur darauf warten erkundet zu werden. Ebenso wird der Bereich Unterhaltung für Touristen in La Paz nicht vernachlässigt, da die Stadt einiges zu bieten hat von einem interessanten und aufregenden Nachtleben bis hin zu Einkaufsstraßen, bunten Märkten und traditionellen Festen.

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    Am Fuße des Vulkanes Tunupa in der Ortschaft Tahua liegt das Salzhotel von Tayka. Eine einfache, aber faszinierende Unterkunft. Das Salzhotel wurde komplett aus Salz und anderen Materialien der Umgebung errichtet und bietet seinen Besuchern ein einmaliges Übernachtungserlebnis am Rande der Salzwüste von Uyuni.

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    Salar de Uyuni (also: Salar de Tunupa) is 12,000 km ², the largest salt lake in the world. It is located at the southwest of Bolivia at an altitude of 3,653 meters and is considered with Lake Titicaca as a scenic highlight of the Altiplano. With blinding brightness during the day and very cold nights, it outwardly resembles a rock-hard frozen lake.

    The richness of salt in this Salar, is estimated to be about 10 billion tons. Approximately 25,000 tons are mined and transported to the cities annually. In addition, the lake is considered one of the world's largest lithium deposits. The southern lakes are an important habitat for the South American flamingos. During the rainy season (June to December), the salt crust can be covered with several tens of centimeters of water. Since January to June, the Salar dries. With the exception of the muddy water, riparian zones and "eyes of salar", the buses and trucks can circulate without problem.

    The nearby town of Uyuni, a garrison town, today it is the starting point for excursions into the surroundings.

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    Die Isla del Pescado (dt.: „Fischinsel“), auch Isla de los Pescadores, Inkawasi oder Incahuasi (Quechua, dt.: „Inkahaus“) genannt, ist eine Erhebung im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt und liegt im bolivianischen Hochland. Der Name der Insel leitet sich von der fischähnlichen Form ab, die durch die Spiegelung des Reliefs auf dem Salzsee entsteht.

    Die Isla del Pescado ist 0,8 Kilometer lang, 0,5 Kilometer breit und liegt 22 Kilometer vom Rand des Salzsees entfernt. Die höchste Erhebung ist 3.822 Meter hoch und ragt damit 169 Meter über den Salzsee hinaus. Die Insel ist außerdem übersäht mit hunderten von bis zu 12 Meter hohen Kakteen und bietet somit unvergessliche Eindrücke und eine einmalige Aussicht über die strahlend weiße Ebene der Salar de Uyuni.

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    Der Árbol de Piedra (dt. Baum aus Stein) ist eine markante, ca. 7 Meter hohe und vor allem durch bodennahe Windabrasion entstandene Felsformation aus vulkanischem Gestein. Er befindet in der bolivianischen Siloli-Wüste im Departamento Potosí im Altiplano, einer Hochfläche zwischen den West- (Cordillera Occidental) und den Ost-Anden (Cordillera Oriental) auf 4.575 Metern Höhe. Der von einigen kleineren Gesteinsbrocken begleitete Pilzfelsen liegt in der Nähe der Salar de Uyuni im Altiplano und stellt eine Touristenattraktion im Nationalpark "Eduardo Avaroa" dar.

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    Die Laguna Colorada ist ein flacher (durchschnittlich 0,5 m und am tiefsten Punkt 1,5 m tief), 60 km² großer See im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, dem Nationalpark Tierwelt der Anden „Eduardo Avaroa“, im südlichen Teil des Altiplanos im bolivianischen Departamento Potosí auf einer Höhe von 4.278 m über dem Meer.

    Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

    Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

    Die Laguna Colorada ist sehr abgelegen und daher nur über Jeep-Touren aus Uyuni oder San Pedro de Atacama erreichbar.

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    Die Laguna Verde („Grüne Lagune“) ist ein See im Südwesten der Hochebene Boliviens, am Fuße des inaktiven Vulkans Licancabur. Wegen des hohen Anteils an kupferhaltigen Sedimenten ist das Wasser der Lagune grün gefärbt.

    Der See befindet sich auf einer Höhe von 4.300 Meter und ist bekannt für seine heißen Quellen.

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    Ein eindrucksvolles Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen. Eine ganz besondere Atmosphäre mitten im Nichts.

    Es gibt Züge und Waggons aus verschiedenen Zeitabschnitten. Zehntausende von Nieten, unzählige Achsen, Waggons und Loks, alles quasi auf einem Abstellgleis.

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    Ein kurzer Flug bringt die Besucher der Pampa von La Paz nach Rurrenabaque. Von Rurrenabaque, auf nur 300m Höhe am Fluss Beni gelegen, aus startet ein Dschungelerlebnis der ganz besonderen Art. Die Pampa, das warme Flachland Boliviens, wird auch als Sprungbrett des Amazonas bezeichnet.

    Der Dschungel lockt mit einer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten und lässt für Naturliebhaber und Abenteurer keine Wünsche offen.

    Highlights Mehr >>

    Lima City Tour, Cuzco City Tour, Trekking Salkantay, Machu Picchu, Putucusi, Trekking Vilcanota, Colca Canyon, La Paz Cityour, Salzhotel, Uyuni Salt Desert, Isla Incahuasi, Der steinerne Baum, Laguna Colorada, Laguna Verde, Friedhof der Züge, Pampa im Amazonasbecken

    BESCHREIBUNG


    30 Tage durch Peru und Bolivia. Von den Anden, in den Amazonas zum Titicacasee und in die Salzwüste

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    TRIP NAME

    Patagonien mit Iguazu Wasserfälle

    REISELÄNGE

    24 Tage

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    1015


    Länder

    Argentinien, Chile

    Bereiche

    Wildlife, Trekking

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    Buenos Aires (frühere Schreibweise: Buenos Ayres; offiziell Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Der Name kommt von einer Schutzheiligen der Seefahrer, Santa Maria del Buen Ayre (span. Heilige Maria des Guten Windes) nach der die Gründer sie benannten, um sich damit für die günstigen Wetterbedingungen bei der Anfahrt zu bedanken.

    Die offiziell nur 203 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern. Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt. Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens als "Capital Federal" autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden. Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

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    Bariloche wurde 1902 gegründet und liegt am Südufer des Nahuel Huapí Sees und am Fuße des Berges "Cerro Catedral" 770 Meter über dem Meeresspiegel. Bariloche ist eine malerische Kleinstadt mitten im Nationalpark Nahuel Huapi und ist eines der wichtigsten Tourismuszentren Argentiniens.

    In den Wintermonaten (europäischer Sommer) herrscht in den internationalen Skigebieten, wie im Cerro Catedral Hochbetrieb. Darüber hinaus ist Bariloche ein idealer Ort zum Bergsteigen, Rafting, Wandern und Fischen.
    Unser Besuch des Campanario Berges erfolgt von Bariloche aus über eine landschaftlich sehr reizvolle Straße und führt uns bis hinauf zur Aussichtsplattform mit Aussichtstturm. Eine unvergessliche Anblick garantiert.

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    Nahuel Huapí ist einer der ältesten argentinischen Nationalparks. Er wurde 1934 gegründet und besitzt eine Fläche von 7098,9 km². Er erstreckt sich auf einer Länge von 130 km entlang der argentinisch-chilenischen Grenze. Der Nationalpark ist geprägt von hohen Bergen, einer Vielzahl von Seen und ausgedehnten Wäldern. Im Norden schließt sich der Nationalpark Lanín an.

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    Der Tronador ist ein erloschener Vulkan in den südlichen Anden an der Grenze zwischen Argentinien und Chile in der Nähe der Stadt Bariloche. Mit einer Höhe von 3.491m überragt er die nahe gelegenen Berge im Andean Massiv um mehr als 1.000m. Dies macht den Tronador zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger. Innerhalb zweier Nationalparks gelegen, Nahuel Huapi in Argentinien und Vicente Pérez Rosales in Chile, besitzt der Tronador insgesamt acht Gletscher, die sich aufgrund der globalen Erwärmung zurzeit allerdings immer weiter zurückziehen.

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    Puerto Natales ist eine Stadt mit rund 19.000 Einwohnern in der Región de Magallanes y de la Antártica Chilena (Region XII) in Chile.

    Die Hafenstadt Puerto Natales ist die Hauptstadt der Provinz Última Esperanza. Sie liegt rund 190 km nordwestlich von Punta Arenas am Última-Esperanza-Fjord. Sie wurde im Jahre 1911 gegründet. Puerto Natales verfügt sogar über einen eigenen Flughafen und Hafen.
    Sie bildet die Ausgangsbasis für Exkursionen in den Nationalpark Torres del Paine und den Nationalpark Bernardo O’Higgins, sowie für Feuerland- und Patagonien-Touren. Per Fähre kann man zur weitentfernten Großstadt Puerto Montt durch Fjorde und Inselketten reisen.

    Touristen können auch die Pinguin-Kolonien in der Otway-Bay bei Punta Arenas besuchen. Interessant sind auch Reisen zum Serrano-, Balcemeda- und Grey-Gletscher.

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    Die „Torres del Paine“ (indianisch für blaue Türme) sind das Wahrzeichen des Nationalparks Torres del Paine. Dabei handelt es sich um drei turmartige Granitberge, die zwischen 2.600 und 2.850 m hoch sind. Die Berge liegen etwa in der Mitte des Nationalparks.

    Die Torres del Paine zählen zu den meist fotografierten Berggipfeln der Welt. Um sie zu sehen, muss man allerdings bis zum südlichen Ende Südamerikas fliegen. Hier, wo man von der Antarktis quasi nur einen Katzensprung entfernt ist, ragen die drei Torres (Türme) aus der weiten Landschaft Patagoniens empor. Hörbar pfeift der Wind mit Sturmstärken um ihre beeindruckenden Gipfel.

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    Der Lago Viedma (Viedma-See) ist ein 80 km langer und 15 km breiter Gletschersee in der argentinischen Provinz Santa Cruz nahe der Grenze zu Chile im Nationalpark Los Glaciares in den Anden. Seine Oberfläche beträgt 1.088 bis 1.600 km² und sein Abfluss geht zum Atlantik via Rio Santa Cruz.

    Der Lago Viedma liegt in den argentinischen Anden, die in diesen südlichen Breiten zu Patagonien gezählt werden, nahe der chilenischen Grenze. In der Umgebung gibt es mehrere Dreitausender, wie den Cerro Fitz Roy (3.406 m), den Cerro Torre (3.128 m) und den Poincenot (3.076 m). Am Fuße des Fitz Roy befindet sich die Ortschaft El Chalten.

    Der wichtigste zum Viedmasee führende Gletscher ist der 575 km² große Viedma-Gletscher, der sich im Westen befindet. Das Gletscherwasser färbt den See türkisblau. Der Lago Viedma ist verbunden mit dem südlicheren Gletschersee Lago Argentino. Nördlich gelegen ist der Lago San Martin.

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    Ushuaia (Aussprache: Uswaja) ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal. Das Wort "Ushuaia" kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámana und bedeutet "Die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht“. Die Stadt liegt an der Südseite der Großen Feuerland-Insel (Isla Grande de Tierra del Fuego) und ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego (deutsch: „Feuerland“).

    Die Nähe zum Feuerland-Nationalpark und die einzigartige Natur der Umgebung verhalfen Ushuaia zu einem erheblichen Touristenaufkommen. Auch als Ausgangspunkt für Antarktisexpeditionen und Zwischenhalt für Kreuzfahrtschiffe ist Ushuaia beliebt. Da fast alle Waren über weite Strecken in die Stadt gebracht werden müssen, gilt Ushuaia auch als eine der teuersten Städte Argentiniens und ganz Südamerikas.

    Vom Gletscher Glaciar Martial in der Nähe Ushuaias aus hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt, auf die chilenischen Berge gegenüber dem Beagle-Kanal sowie zum Faro del Fin del Mundo (Leuchtturm). Ushuaia zeigt in ihrer alten Architektur eine Verbindung zu ihrer Geschichte. Viele europäische Expeditionen sind zur Erforschung des Klimas, der Geographie, der Tier- und Pflanzenwelt und der Indianerstämme in diese Gegend gekommen. Die moderne Stadtentwicklung hingegen lässt jegliche Planung und Ordnung vermissen und bietet einen Wildwuchs an Architektur.

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    Der Beagle-Kanal ist eine natürliche Wasserstraße im Süden Feuerlands (Südamerika), die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Sein östlicher Teil ist seit 1881 ein Teil des Grenzverlaufs zwischen Argentinien und Chile. Der Kanal verläuft zwischen der Isla Grande de Tierra del Fuego im Norden und den Inseln Navarino, Hoste und Gordon im Süden. Seine östliche Mündung wird gebildet von den Inseln Lennox, Picton und Nueva.

    Der Kanal hat seinen Namen nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, mit dem Robert FitzRoy die Wasserstraße 1831 entdeckte.

    Der Beagle-Kanal, die Magellanstrasse und der Seeweg um das Kap Hoorn durch die Drakestraße sind die einzigen Wasserstraßen zwischen Pazifik und Atlantik im Süden des amerikanischen Kontinents.

    An seinem nördlichen Ufer befindet sich Ushuaia. Am südlichen Küstenverlauf liegt die Stadt Puerto Williams, die südlichste Stadt der Welt, die auch als chilenischer Militärstützpunkt fungiert.

    Der Beagle-Kanal war namensgebend für den Beagle-Konflikt 1978 zwischen Argentinien und Chile.

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    Buenos Aires Citytour, Bariloche, Nationalpark Nahuel Huapí, Tronador, Puerto Natales, Torres del Paine, Lago Viedma und Viedma-Gletscher, Ushuaia, Beagle Kanal

    BESCHREIBUNG


    Die schönsten Highlights Patagoniens in einer Reise - Ein garantiert unvergessliches Erlebnis!

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    TRIP NAME

    Peru Total

    REISELÄNGE

    31 Tage

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    1013


    Länder

    Peru

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    Lima is the capital of Peru and the largest city in the country. The entire administrative area is the province of Lima and has 6,954,583 inhabitants. Lima is located near the port city of Callao with 810 568 inhabitants, has grown along with Lima. Both cities are the metropolitan region of Lima with a population of 7,765,151 inhabitants.

    Lima is an important transport hub and the most important economic and cultural center of Peru, with many universities, colleges, museums and monuments. We will look mainly for historic city core, but also the district of Miraflores. Other attractions of the city would be the convent of Santo Domingo, the Government Palace, City Hall, several stately homes and churches and the monastery of San Francisco. The historic center of Lima was declared in 1991 by UNESCO as a “World Heritage Site”.

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    Huaraz (119.000 Einwohner) ist die Hauptstadt der peruanischen Region Ancash, ca. 450 km nördlich von Lima in den Anden gelegen (3.100 m). Huaraz ist die größte Stadt im Santa-Tal und wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungsausflüge in die Cordillera Blanca mit Perus höchstem Berg Huascarán (6.768m).

    Huaraz ist das Zentrum des landwirtschaftlich bedeutsamen Tales Callejón de Huaylas. Huaraz wurde im 20. Jahrhundert viermal von Lawinen getroffen, die aus der Cordillera Blanca heraus die Stadt überrollten.

    7 km nördlich der Stadt liegt Willkawayin, eine über 1000 Jahre alte Tempel- und Wehranlage aus schweren Megalith-Quadern. Aufgrund der Struktur der Gebäude und der Außen- und Innenverzierungen nimmt man an, dass Willkahuain zur Zeit der Wari-Kultur errichtet worden ist, einer der vor-inkaischen Regionalkulturen Südamerikas, die in der Zeit von etwa 600 bis 1100 n.Chr. die Küste und die westliche Andenregion des heutigen Peru beherrschte.

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    Die Cordillera Blanca ist mit ihren schneebedeckten Gipfeln ein herrlicher Ort für Trekkingtouren. Auf einer Länge von 180 km und einer Breite von knapp 40 km drängen sich über 30 Sechstausender auf engstem Raum. Der Huascaran, mit einer Höhe von 6.768m, höchster Berg des Landes und der Alpamayo, der wohl bekannteste Berg Perus, mit seiner vollendeten Pyramidenform befinden sich ebenfalls in diesem Gebirge.

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    Die Islas Ballestas sind Teil des Nationalreservates Paracas, das am 25. September 1975 gegründet wurde und eine Gesamtfläche von 335.000 Hektar hat. Das Reservat soll die reichen Vorkommen an Mähnenrobben, Blaufußtölpeln, Pelikanen, Pinguinen und anderen Meeressäugern und Seevögeln schützen.

    Für Naturliebhaber sind die Ilsas Ballestas also genau das Richtige. Angefangen von atemberaubenden Felsenformationen, einsamen Stränden, bis hin zum wilden Treiben verschiedenster Tierarten – auf den Ilsas Ballestas haben sie die Möglichkeit eines der größten Meeresnaturschutzgebiete in Südamerika aus nächster Nähe mitzuerleben. Ein Naturschauspiel, das man sich im Zuge einer Reise in Peru nicht entgehen lassen sollte.

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    Der Distrikt Paracas (Quechua: paraq) ist der größte Distrikt der Provinz Pisco der peruanischen Region Ica. Hauptstadt ist Además. Sie war Heimat der vorkolumbischen Paracas-Kultur.

    Die Paracas-Halbinsel, südlich der Paracas-Bucht und die Islas Ballestas bilden das Nationalreservat Paracas, das am 25. September 1975 gegründet wurde und eine Gesamtfläche von 335.000 Hektar hat. Das Reservat soll die reichen Vorkommen an Mähnenrobben, Blaufußtölpeln, Pelikanen, Pinguinen und anderen Meeressäugern und Seevögeln schützen. Berühmtes Wahrzeichen war bis August 2007 die Felsformation der Kathedrale von Paracas, die beim Erdbeben von Peru 2007 großteils zerstört wurde.

    Auf der Halbinsel befindet sich eine große Felszeichnung, der Candelabro de Paracas (Der Kerzenleuchter von Paracas), der den Nazca-Linien ähnelt, aber bedeutend jünger ist. Er diente wahrscheinlich Seefahrern als Orientierungszeichen zur Navigation.

    Eine Legende erzählt, dass Freiheitsheld General José de San Martín im Zuge seiner Expedition am 8. September 1820 an der Küste von Paracas landete. Müde von der langen Reise schlief er am Strand ein. Als er erwachte, war er geblendet von der Schönheit von vorbei fliegenden Flamingos. Ihre ausgebreiteten Flügel in der untergehenden Sonne waren für San Martín die Inspiration für die erste rot-weiße peruanische Flagge, die auch Vorbild der heutigen Nationalflagge ist.

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    The Nazca Lines are a series of ancient geoglyphs located in the Nazca Desert in southern Peru. They were designated a UNESCO World Heritage Site in 1994. The high, arid plateau stretches more than 80 kilometres (50 mi) between the towns of Nazca and Palpa on the Pampas de Jumana about 400 km south of Lima. Although some local geoglyphs resemble Paracas motifs, scholars believe the Nazca Lines were created by the Nazca culture between 400 and 650 AD. The hundreds of individual figures range in complexity from simple lines to stylized hummingbirds, spiders, monkeys, fish, sharks, orcas, llamas, and lizards.
    The lines are shallow designs made in the ground by removing the ubiquitous reddish pebbles and uncovering the whitish ground beneath. Hundreds are simple lines or geometric shapes; more than seventy are zoomorphic designs of animals such as birds, fish, llamas, jaguar, monkey, or human figures. Other designs include phytomorphic shapes such as trees and flowers. The largest figures are over 200 metres (660 ft) across. Scholars differ in interpreting the purpose of the designs, but in general they ascribe religious significance to them.

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    Zehn Kilometer nördlich von Chala, an der Küste in einer schönen Bucht gelegen, befinden sich die großen vorkolumbianischen Ruinen von Puerto Inca.
    Bei ihrer Entdeckung in den 1950er Jahren wurde die Stätte falsch gedeutet und fand somit keine Beachtung und geriet in Vergessenheit. Heute weiß man, dass es sich bei Puerto Inca um den Hafen von Cusco handelte und die wichtige Bedeutung dieser Stätte wurde letztlich anerkannt. Die Stadt ist noch heute sehr gut erhalten. Es gibt zum Beispiel einen Friedhof auf der rechten Seite der Bucht und einen Tempel der Wiederauferstehung auf dem Hügel.

    Auch die Inka-Straße von der Küste bis nach Cusco ist noch klar zu erkennen. Die Straße war 240 km lang und hatte alle 7 km einen Stützpunkt. An jedem dieser Stützpunkte wurde der Bote gewechselt, so konnten beispielsweise Fisch oder andere Waren, aber auch Post innerhalb von 24 Stunden nach Cosco gesandt werden.

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    Arequipa is the political, economic and cultural center of southern Peru. The proximity of volcanoes, dominates the city. The 5,822 m high conical Misti, the 6,057 m high Chachani and the smaller and more distant Pichu Pichu.
    Not far from Arequipa, are the gorges of the Cotahuasi and Colca Canyon, that comprising 3,000 m of altitude, considered the deepest in the world. The Pacific coast is only 75 km, and brings the city a mild and sunny climate all year round.
    The origin of the epithet of "the white city", refers probably not only to the white Sillar rock (of volcanic origin), used to construct many of the historic buildings in the center of Arequipa, but also for the lighter skin color of the Hispanics who live in the city center.

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    The Colca canyon its located in Chivay, Peru, nearby Arequipa (about 100 miles). It is, depending on whether you measure: from the highest peak of the canyon to the river or from the edge of the canyon, 3200m or 1200m deep. The Grand Canyon is only about 1800m deep. Thus, the Colca Canyon is the second deepest canyon in the world. From a geological point of view, the Colca Canyon is less than 100 million years, so it is regarded as young.

    Mysterious rock paintings and caves, once called "Colcas”, contained the grains and were the witness of the past Collagua culture, the original inhabitants of the region.

    The canyon offers breathtaking scenery. Early in the morning you have great chances to see the touristic “Cruz del Condor” on the edge of the canyon, flying condors up to three meters wingspan. On the way from Chivay to Cabanaconde, enjoy diverse landscapes and unique scenery of Condors. From below, you can admire the canyon, either in a river-rafting trip or you can opt for a hiking tour.

    The upper slopes of the canyons are often structured by human hands as terraces; many of them are several hundred years old, used by the present inhabitants for their efficient land development. This terrace structures gave the Andes mountain range its name.

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    Cusco (also Cuzco, in Quechua or Qusqu Qosqo) is the capital of the region and the province of Cusco in the center of the Peruvian Andes highlands. It is located at 3416 m altitude and has about 320,000 inhabitants. It hosts an archbishop and a university. The changeful history as the capital of the Inca Empire, the sightseeing, the environment and the landscape in the middle of the Andes make a point of attraction for many tourists. As a starting point for a tour to the ruins of the Inca city of Machu Picchu, it has become world famous.

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    Das Salkantay-Trekking nach Machu Picchu wird von nicht wenigen als die bessere Alternative zum Inka-Trail bezeichnet. Eine der vielfältigsten Expeditionen mit einer attraktiven Naturlandschaft, Pflanzenwelt, Tierwelt und Bergen wie Humantay und Salkantay. Die Expedition folgt einem alten Weg, der schon von den Ureinwohnern Perus benutzt wurde. Unterwegs werden wir unter anderem verschiedene Flüsse überqueren und zwischen den Bergketten gelegene Thermalquellen besuchen. Das Trekking führt von Salkantay in die Region Ceja de Selva, mit ihrer vielfältigen tropischen Vegetation, Orchideen, Kolibris und Papageien. Hier können wir verschiedene tropische Früchte kosten und besuchen Kaffeeplantagen. Die Temperaturen bei dem Trekking liegen zwischen 5 Grad minus und 30 Grad plus. Die Trekkingroute führt durch Regionen zwischen 2.400 und 4.000 Metern Höhe. Am letzten Tag besucht man Machu Pichu bevor es mit dem Zug zurück nach Cusco geht.

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    Der Ausangate (auch Auzangate, Quechua: Awsanqati) ist der höchste Gipfel (Höhe: 6.336 m) im Süden Perus (vierthöchste des Landes) und befindet sich südöstlich von Cusco am westlichen Rand der Cordillera Vilcanota. Seine Erstbesteigung erfolgte 1953 durch den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer, nachdem Matthias Rebitsch ein jahr zuvor gescheitert war.

    Neben der Besteigung des Ausangate gibt es auch die Möglichkeit einer (etwa 5-tägigen) Umrundung. Diese führt über 4 Pässe (von etwa 5.000 m) und bietet eine schöne Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Bergseen.

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    Nahe der Stadt Puerto Maldonado liegen der Manu-Nationalpark und der Tambopata-Candamo-Nationalpark, außerdem das Bahuaja-Sonene-Nationalreservat. Diese Naturschutzgebiete gehören zu den wenigen noch unberührten Primärwäldern des Regenwaldgürtels dieser Erde. Die Naturschutzgebiete werden durch eine Reihe von Übernachtungsplätzen für Touristen erschlossen, die nur mit dem Boot zu erreichen sind.

    Diese drei Naturschutzgebiete bilden gemeinsam etwa 3.500.000 Hektar Dschungel, das größte und reichste Ökosystem der Welt. Sie beherbergen eine einzigartige Flora und Fauna, die nirgendwo sonst zu finden ist. Es gibt beispielsweise mehr als 2.500 verschiedene Blumenarten, mehr als 1.000 Vogelarten, 900 Schmetterlingarten und mehr als 20 Arten von Affen im Dschungel von Peru zu entdecken. Dieser wunderbare Ort gibt seinen Besuchern die Gelegenheit, Natur hautnah zu erleben und mitunter sogar mit Eingeborenenstämmen in Kontakt zu treten.

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    Lima City Tour, Huaraz, Trekking Santa Cruz, Ballestas Inseln, Paracas, Nazca Lines, Puerto Inca, Arequipa City Tour, Colca Canyon, Cuzco City Tour, Trekking Salkantay, Trekking Vilcanota, Dschungel von Peru

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    Vom Pazifik über die Anden in den Dschungel von Peru

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    TRIP NAME

    Salzwüste von Uyuni und Nationalpark Avaroa

    REISELÄNGE

    6 Tage

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    1014


    Länder

    Bolivien

    Bereiche

    Wildlife

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    Am Fuße des Vulkanes Tunupa in der Ortschaft Tahua liegt das Salzhotel von Tayka. Eine einfache, aber faszinierende Unterkunft. Das Salzhotel wurde komplett aus Salz und anderen Materialien der Umgebung errichtet und bietet seinen Besuchern ein einmaliges Übernachtungserlebnis am Rande der Salzwüste von Uyuni.

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    Salar de Uyuni (also: Salar de Tunupa) is 12,000 km ², the largest salt lake in the world. It is located at the southwest of Bolivia at an altitude of 3,653 meters and is considered with Lake Titicaca as a scenic highlight of the Altiplano. With blinding brightness during the day and very cold nights, it outwardly resembles a rock-hard frozen lake.

    The richness of salt in this Salar, is estimated to be about 10 billion tons. Approximately 25,000 tons are mined and transported to the cities annually. In addition, the lake is considered one of the world's largest lithium deposits. The southern lakes are an important habitat for the South American flamingos. During the rainy season (June to December), the salt crust can be covered with several tens of centimeters of water. Since January to June, the Salar dries. With the exception of the muddy water, riparian zones and "eyes of salar", the buses and trucks can circulate without problem.

    The nearby town of Uyuni, a garrison town, today it is the starting point for excursions into the surroundings.

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    Die Isla del Pescado (dt.: „Fischinsel“), auch Isla de los Pescadores, Inkawasi oder Incahuasi (Quechua, dt.: „Inkahaus“) genannt, ist eine Erhebung im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt und liegt im bolivianischen Hochland. Der Name der Insel leitet sich von der fischähnlichen Form ab, die durch die Spiegelung des Reliefs auf dem Salzsee entsteht.

    Die Isla del Pescado ist 0,8 Kilometer lang, 0,5 Kilometer breit und liegt 22 Kilometer vom Rand des Salzsees entfernt. Die höchste Erhebung ist 3.822 Meter hoch und ragt damit 169 Meter über den Salzsee hinaus. Die Insel ist außerdem übersäht mit hunderten von bis zu 12 Meter hohen Kakteen und bietet somit unvergessliche Eindrücke und eine einmalige Aussicht über die strahlend weiße Ebene der Salar de Uyuni.

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    Der Árbol de Piedra (dt. Baum aus Stein) ist eine markante, ca. 7 Meter hohe und vor allem durch bodennahe Windabrasion entstandene Felsformation aus vulkanischem Gestein. Er befindet in der bolivianischen Siloli-Wüste im Departamento Potosí im Altiplano, einer Hochfläche zwischen den West- (Cordillera Occidental) und den Ost-Anden (Cordillera Oriental) auf 4.575 Metern Höhe. Der von einigen kleineren Gesteinsbrocken begleitete Pilzfelsen liegt in der Nähe der Salar de Uyuni im Altiplano und stellt eine Touristenattraktion im Nationalpark "Eduardo Avaroa" dar.

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    Die Laguna Colorada ist ein flacher (durchschnittlich 0,5 m und am tiefsten Punkt 1,5 m tief), 60 km² großer See im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, dem Nationalpark Tierwelt der Anden „Eduardo Avaroa“, im südlichen Teil des Altiplanos im bolivianischen Departamento Potosí auf einer Höhe von 4.278 m über dem Meer.

    Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

    Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

    Die Laguna Colorada ist sehr abgelegen und daher nur über Jeep-Touren aus Uyuni oder San Pedro de Atacama erreichbar.

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    Die Laguna Verde („Grüne Lagune“) ist ein See im Südwesten der Hochebene Boliviens, am Fuße des inaktiven Vulkans Licancabur. Wegen des hohen Anteils an kupferhaltigen Sedimenten ist das Wasser der Lagune grün gefärbt.

    Der See befindet sich auf einer Höhe von 4.300 Meter und ist bekannt für seine heißen Quellen.

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    Ein eindrucksvolles Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen. Eine ganz besondere Atmosphäre mitten im Nichts.

    Es gibt Züge und Waggons aus verschiedenen Zeitabschnitten. Zehntausende von Nieten, unzählige Achsen, Waggons und Loks, alles quasi auf einem Abstellgleis.

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    Salzhotel, Uyuni Salt Desert, Isla Incahuasi, Der steinerne Baum, Laguna Colorada, Laguna Verde, Friedhof der Züge

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    Mit den Jeeps durch die Salwüste von Uyuni - Spektakuläre Landschaften, Lamas, Flamingos, Geysire

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    TRIP NAME

    Unglaubliches Bolivien

    REISELÄNGE

    20 Tage

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    7777


    Länder

    Bolivien

    Bereiche

    Wildlife, Culture

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    Salar de Uyuni (also: Salar de Tunupa) is 12,000 km ², the largest salt lake in the world. It is located at the southwest of Bolivia at an altitude of 3,653 meters and is considered with Lake Titicaca as a scenic highlight of the Altiplano. With blinding brightness during the day and very cold nights, it outwardly resembles a rock-hard frozen lake.

    The richness of salt in this Salar, is estimated to be about 10 billion tons. Approximately 25,000 tons are mined and transported to the cities annually. In addition, the lake is considered one of the world's largest lithium deposits. The southern lakes are an important habitat for the South American flamingos. During the rainy season (June to December), the salt crust can be covered with several tens of centimeters of water. Since January to June, the Salar dries. With the exception of the muddy water, riparian zones and "eyes of salar", the buses and trucks can circulate without problem.

    The nearby town of Uyuni, a garrison town, today it is the starting point for excursions into the surroundings.

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    Am Fuße des Vulkanes Tunupa in der Ortschaft Tahua liegt das Salzhotel von Tayka. Eine einfache, aber faszinierende Unterkunft. Das Salzhotel wurde komplett aus Salz und anderen Materialien der Umgebung errichtet und bietet seinen Besuchern ein einmaliges Übernachtungserlebnis am Rande der Salzwüste von Uyuni.

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    La Paz (Aymara: Chuqiago Mark'a) ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde.
    Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („Unsere Liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Aufstandes der indigenen Ureinwohner; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlacht bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

    In La Paz gibt es eine ganze Reihe Museen, Ausstellungen, Kirchen und historischen Bauten die nur darauf warten erkundet zu werden. Ebenso wird der Bereich Unterhaltung für Touristen in La Paz nicht vernachlässigt, da die Stadt einiges zu bieten hat von einem interessanten und aufregenden Nachtleben bis hin zu Einkaufsstraßen, bunten Märkten und traditionellen Festen.

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    Ein kurzer Flug bringt die Besucher der Pampa von La Paz nach Rurrenabaque. Von Rurrenabaque, auf nur 300m Höhe am Fluss Beni gelegen, aus startet ein Dschungelerlebnis der ganz besonderen Art. Die Pampa, das warme Flachland Boliviens, wird auch als Sprungbrett des Amazonas bezeichnet.

    Der Dschungel lockt mit einer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten und lässt für Naturliebhaber und Abenteurer keine Wünsche offen.

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    The beautiful Sun Island (known to its early inhabitants as Titi Khar'ka: the 'rock of the puma' from which Lake Titicaca gets its name) is believed to be the birthplace of the Inca Empire.

    On the northwestern end of the island is a rock that is worshipped as the place where Manco Kapac and Mama Ocllo (the children of the sun god 'Viracocha') were born - they went on to found the mighty Inca civilization. Today on this island you can see agricultural terracing that pre-dates the Incas, the remains of an Inca temple and a fountain that offers eternal youth, as well as traditional communities of over 5000 people and grazing llamas.

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    Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca) ist Südamerikas größter See; mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er etwa 15 Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.
    Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine maximale Tiefe von 365 m. Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicaca-See. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa 10% des überschüssigen Wassers befördert. Das restliche Wasser verdunstet. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln im Titicacasee, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, wie zum Beispiel die Isla del Sol.

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    Uyuni Salt Desert, Salzhotel, La Paz Cityour, Pampa im Amazonasbecken, Sun Island, Titicacasee Bolivien

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    Eine Bolivienrundreise, auch abseits von turistischen Pfaden der besonderen Art

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    TRIP NAME

    Condoriri-Trekking + Besteigung des Huayna Potosí

    REISELÄNGE

    5 Tage

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    1122


    Länder

    Bolivien

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    Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen und die beeindruckende Bergwelt Boliviens erkunden?
    Westlich des Condoriri befindet sich der Aussichtsberg Pico Austria (5.300m) mitten im stark vergletscherten Condoririmassiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Ein technisch nicht anspruchsvoller Aufstieg, lässt einen auf dem Gipfel die Königskordillere und das Altiplano mit dem Titicacasee überblicken. Für die Tour wird also keine spezielle Ausrüstung benötigt, für den Aufstieg allerdings braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.

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    Die Condoriri oder Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien.

    Sie befindet sich zwischen dem berühmten Huayna Potosi und der unbekannten Negrunigruppe. Relativ häufig begangen wird der Condoriritrek, der in drei Tagen von Tuni aus ins Zongotal leitet. Der Talort Tuni ist leicht in zwei Stunden von La Paz aus erreichbar. Drei Stunden wandert man von Tuni ins Zentrum der Condoririgruppe, zur Laguna Chiar Khota. Hier befindet sich nicht nur der erste Lagerplatz des Treks, sondern auch das Basislager für die zahlreichen Hochgipfel der Gebirgsgruppe.

    Der höchste Gipfel der Region ist der 5.638 Meter hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt. Der eigentliche Condoriri besteht aber aus drei Gipfeln, eben dem Cabeza de Condor, dem Ala Izquierda (dem linken Flügel) und dem Ala Derecha (dem rechten Flügel). Das Massiv ähnelt in seiner Gesamtheit einem Condor mit geöffneten Flügeln.

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    Die Laguna Esperanza bildet eine der Übernachtungsmöglichkeiten während des Condoriritrekkings auf dem Weg zum Gipfel des Huayna Potosí. Der "See der Hoffnung" befindet sich unterhalb eines 5.000 Meter hohen Passes und liegt eigebettet in die charakteristische Landschaft des bolivianischen Altiplanos. Das atemberaubende Panorama runden die schneebedeckten Gipfel der umliegenden Berge stilvoll ab.

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    An incredible thrill is climbing the 6088 meters (20.000 feet) high peak of Huayna Potosi. You will be brought to Huayna Potosi base camp 1 from where your climbing adventure begins. Although there is some climbing involved you do not need to be a professional climber at all. Many people take on this challenge without any previous climbing experience. However, there are two sheer climbing walls, which can only be climbed using climbing gear here so you need to be fit and acclimatized.

    If it makes you feel more secure you can opt to have half a day of training first around the base camp area to learn the essentials of climbing. After this you are ready as you’ll ever be and nothing is stopping you from climbing the classic coned peak of Huayna Potosi. On day you’ll hike along rocks to the permanent snow border. There is a small camp there and you’ll need to rest and prepare for the night ascent.

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    Auf dem Weg zum Gipfel des Huayna Potosí machen wir Halt an dessen imposanten Gletscher. Zur Übung vor der großen Gipfelbesteigung und zur weiteren Verbesserung der Akklimatisation werden wir dort ein wenig eisklettern. Eine ganz besonders spannende Erfahrung so kurz vorm Ziel.

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    Pico Austria, Condoriri, Laguna Esperanza, Huayna Potosi, Eisklettern am Huayna Potosi

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    Ein einmaliges Landschaftstrekking durchs Condoririmassiv mit Bezwingung eines 6.000ers!

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    TRIP NAME

    Kulturabenteuer Bolivien Peru

    REISELÄNGE

    22 Tage

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    1123


    Länder

    Peru, Bolivien

    Bereiche

    Wildlife, Culture

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    Salar de Uyuni (also: Salar de Tunupa) is 12,000 km ², the largest salt lake in the world. It is located at the southwest of Bolivia at an altitude of 3,653 meters and is considered with Lake Titicaca as a scenic highlight of the Altiplano. With blinding brightness during the day and very cold nights, it outwardly resembles a rock-hard frozen lake.

    The richness of salt in this Salar, is estimated to be about 10 billion tons. Approximately 25,000 tons are mined and transported to the cities annually. In addition, the lake is considered one of the world's largest lithium deposits. The southern lakes are an important habitat for the South American flamingos. During the rainy season (June to December), the salt crust can be covered with several tens of centimeters of water. Since January to June, the Salar dries. With the exception of the muddy water, riparian zones and "eyes of salar", the buses and trucks can circulate without problem.

    The nearby town of Uyuni, a garrison town, today it is the starting point for excursions into the surroundings.

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    Am Fuße des Vulkanes Tunupa in der Ortschaft Tahua liegt das Salzhotel von Tayka. Eine einfache, aber faszinierende Unterkunft. Das Salzhotel wurde komplett aus Salz und anderen Materialien der Umgebung errichtet und bietet seinen Besuchern ein einmaliges Übernachtungserlebnis am Rande der Salzwüste von Uyuni.

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    Die Isla del Pescado (dt.: „Fischinsel“), auch Isla de los Pescadores, Inkawasi oder Incahuasi (Quechua, dt.: „Inkahaus“) genannt, ist eine Erhebung im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt und liegt im bolivianischen Hochland. Der Name der Insel leitet sich von der fischähnlichen Form ab, die durch die Spiegelung des Reliefs auf dem Salzsee entsteht.

    Die Isla del Pescado ist 0,8 Kilometer lang, 0,5 Kilometer breit und liegt 22 Kilometer vom Rand des Salzsees entfernt. Die höchste Erhebung ist 3.822 Meter hoch und ragt damit 169 Meter über den Salzsee hinaus. Die Insel ist außerdem übersäht mit hunderten von bis zu 12 Meter hohen Kakteen und bietet somit unvergessliche Eindrücke und eine einmalige Aussicht über die strahlend weiße Ebene der Salar de Uyuni.

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    Der Árbol de Piedra (dt. Baum aus Stein) ist eine markante, ca. 7 Meter hohe und vor allem durch bodennahe Windabrasion entstandene Felsformation aus vulkanischem Gestein. Er befindet in der bolivianischen Siloli-Wüste im Departamento Potosí im Altiplano, einer Hochfläche zwischen den West- (Cordillera Occidental) und den Ost-Anden (Cordillera Oriental) auf 4.575 Metern Höhe. Der von einigen kleineren Gesteinsbrocken begleitete Pilzfelsen liegt in der Nähe der Salar de Uyuni im Altiplano und stellt eine Touristenattraktion im Nationalpark "Eduardo Avaroa" dar.

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    Die Laguna Colorada ist ein flacher (durchschnittlich 0,5 m und am tiefsten Punkt 1,5 m tief), 60 km² großer See im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, dem Nationalpark Tierwelt der Anden „Eduardo Avaroa“, im südlichen Teil des Altiplanos im bolivianischen Departamento Potosí auf einer Höhe von 4.278 m über dem Meer.

    Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

    Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

    Die Laguna Colorada ist sehr abgelegen und daher nur über Jeep-Touren aus Uyuni oder San Pedro de Atacama erreichbar.

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    Die Laguna Verde („Grüne Lagune“) ist ein See im Südwesten der Hochebene Boliviens, am Fuße des inaktiven Vulkans Licancabur. Wegen des hohen Anteils an kupferhaltigen Sedimenten ist das Wasser der Lagune grün gefärbt.

    Der See befindet sich auf einer Höhe von 4.300 Meter und ist bekannt für seine heißen Quellen.

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    Ein eindrucksvolles Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen. Eine ganz besondere Atmosphäre mitten im Nichts.

    Es gibt Züge und Waggons aus verschiedenen Zeitabschnitten. Zehntausende von Nieten, unzählige Achsen, Waggons und Loks, alles quasi auf einem Abstellgleis.

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    La Paz (Aymara: Chuqiago Mark'a) ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde.
    Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („Unsere Liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Aufstandes der indigenen Ureinwohner; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlacht bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

    In La Paz gibt es eine ganze Reihe Museen, Ausstellungen, Kirchen und historischen Bauten die nur darauf warten erkundet zu werden. Ebenso wird der Bereich Unterhaltung für Touristen in La Paz nicht vernachlässigt, da die Stadt einiges zu bieten hat von einem interessanten und aufregenden Nachtleben bis hin zu Einkaufsstraßen, bunten Märkten und traditionellen Festen.

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    The beautiful Sun Island (known to its early inhabitants as Titi Khar'ka: the 'rock of the puma' from which Lake Titicaca gets its name) is believed to be the birthplace of the Inca Empire.

    On the northwestern end of the island is a rock that is worshipped as the place where Manco Kapac and Mama Ocllo (the children of the sun god 'Viracocha') were born - they went on to found the mighty Inca civilization. Today on this island you can see agricultural terracing that pre-dates the Incas, the remains of an Inca temple and a fountain that offers eternal youth, as well as traditional communities of over 5000 people and grazing llamas.

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    Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca) ist Südamerikas größter See; mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er etwa 15 Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.
    Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine maximale Tiefe von 365 m. Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicaca-See. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa 10% des überschüssigen Wassers befördert. Das restliche Wasser verdunstet. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln im Titicacasee, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, wie zum Beispiel die Isla del Sol.

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    Cusco (also Cuzco, in Quechua or Qusqu Qosqo) is the capital of the region and the province of Cusco in the center of the Peruvian Andes highlands. It is located at 3416 m altitude and has about 320,000 inhabitants. It hosts an archbishop and a university. The changeful history as the capital of the Inca Empire, the sightseeing, the environment and the landscape in the middle of the Andes make a point of attraction for many tourists. As a starting point for a tour to the ruins of the Inca city of Machu Picchu, it has become world famous.

    highlight

    The ruins of Machu Picchu, "lost" city of the Incas, perch precariously on the spine of an impossibly beautiful green mountain 120 km from the ancient imperial capital of Cuzco, Peru. Miraculously missed by Spanish invaders for three hundred years, it wasn't until American historian Hiram Bingham was led to the site in 1911 that the outside world learned of its existence. The finish line of the modern Inca Trail, your first glimpse of the site upon cresting the final pass at sunrise is a spiritual experience. Surrounded by steep valley on all sides, rising mist floating past stone terraces and grazing llama, Machu Picchu is one place that always lives up to its mythical status.

    highlight

    See Machu Picchu as few others have by traversing Putucusi Mountain to reach vistas with breathtaking views. On this tour you will hike to the impressive Putucusi Mountain, a sacred place where it is said the Incas performed ceremonies and religious rituals. At the top of Putucusi you will be rewarded by an amazing view of Machu Picchu, as well as the great natural scenery around, featuring giant mountains covered by lush vegetation, all within a mysterious atmosphere.

    highlight

    Ein kurzer Flug bringt die Besucher der Pampa von La Paz nach Rurrenabaque. Von Rurrenabaque, auf nur 300m Höhe am Fluss Beni gelegen, aus startet ein Dschungelerlebnis der ganz besonderen Art. Die Pampa, das warme Flachland Boliviens, wird auch als Sprungbrett des Amazonas bezeichnet.

    Der Dschungel lockt mit einer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten und lässt für Naturliebhaber und Abenteurer keine Wünsche offen.

    Highlights Mehr >>

    Uyuni Salt Desert, Salzhotel, Isla Incahuasi, Der steinerne Baum, Laguna Colorada, Laguna Verde, Friedhof der Züge, La Paz Cityour, Sun Island, Titicacasee Bolivien, Cuzco City Tour, Machu Picchu, Putucusi, Pampa im Amazonasbecken

    BESCHREIBUNG


    Eine wunderschöne Rundreise durch Bolivien und die wichtigsten Highlights des Inka Imperiums.

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    TRIP NAME

    Peru - Ein Kultur und Trekkingabenteuer

    REISELÄNGE

    21 Tage

    CODE

    4007


    Länder

    Peru

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    Lima is the capital of Peru and the largest city in the country. The entire administrative area is the province of Lima and has 6,954,583 inhabitants. Lima is located near the port city of Callao with 810 568 inhabitants, has grown along with Lima. Both cities are the metropolitan region of Lima with a population of 7,765,151 inhabitants.

    Lima is an important transport hub and the most important economic and cultural center of Peru, with many universities, colleges, museums and monuments. We will look mainly for historic city core, but also the district of Miraflores. Other attractions of the city would be the convent of Santo Domingo, the Government Palace, City Hall, several stately homes and churches and the monastery of San Francisco. The historic center of Lima was declared in 1991 by UNESCO as a “World Heritage Site”.

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    Cusco (also Cuzco, in Quechua or Qusqu Qosqo) is the capital of the region and the province of Cusco in the center of the Peruvian Andes highlands. It is located at 3416 m altitude and has about 320,000 inhabitants. It hosts an archbishop and a university. The changeful history as the capital of the Inca Empire, the sightseeing, the environment and the landscape in the middle of the Andes make a point of attraction for many tourists. As a starting point for a tour to the ruins of the Inca city of Machu Picchu, it has become world famous.

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    Das Salkantay-Trekking nach Machu Picchu wird von nicht wenigen als die bessere Alternative zum Inka-Trail bezeichnet. Eine der vielfältigsten Expeditionen mit einer attraktiven Naturlandschaft, Pflanzenwelt, Tierwelt und Bergen wie Humantay und Salkantay. Die Expedition folgt einem alten Weg, der schon von den Ureinwohnern Perus benutzt wurde. Unterwegs werden wir unter anderem verschiedene Flüsse überqueren und zwischen den Bergketten gelegene Thermalquellen besuchen. Das Trekking führt von Salkantay in die Region Ceja de Selva, mit ihrer vielfältigen tropischen Vegetation, Orchideen, Kolibris und Papageien. Hier können wir verschiedene tropische Früchte kosten und besuchen Kaffeeplantagen. Die Temperaturen bei dem Trekking liegen zwischen 5 Grad minus und 30 Grad plus. Die Trekkingroute führt durch Regionen zwischen 2.400 und 4.000 Metern Höhe. Am letzten Tag besucht man Machu Pichu bevor es mit dem Zug zurück nach Cusco geht.

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    The ruins of Machu Picchu, "lost" city of the Incas, perch precariously on the spine of an impossibly beautiful green mountain 120 km from the ancient imperial capital of Cuzco, Peru. Miraculously missed by Spanish invaders for three hundred years, it wasn't until American historian Hiram Bingham was led to the site in 1911 that the outside world learned of its existence. The finish line of the modern Inca Trail, your first glimpse of the site upon cresting the final pass at sunrise is a spiritual experience. Surrounded by steep valley on all sides, rising mist floating past stone terraces and grazing llama, Machu Picchu is one place that always lives up to its mythical status.

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    See Machu Picchu as few others have by traversing Putucusi Mountain to reach vistas with breathtaking views. On this tour you will hike to the impressive Putucusi Mountain, a sacred place where it is said the Incas performed ceremonies and religious rituals. At the top of Putucusi you will be rewarded by an amazing view of Machu Picchu, as well as the great natural scenery around, featuring giant mountains covered by lush vegetation, all within a mysterious atmosphere.

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    Der Ausangate (auch Auzangate, Quechua: Awsanqati) ist der höchste Gipfel (Höhe: 6.336 m) im Süden Perus (vierthöchste des Landes) und befindet sich südöstlich von Cusco am westlichen Rand der Cordillera Vilcanota. Seine Erstbesteigung erfolgte 1953 durch den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer, nachdem Matthias Rebitsch ein jahr zuvor gescheitert war.

    Neben der Besteigung des Ausangate gibt es auch die Möglichkeit einer (etwa 5-tägigen) Umrundung. Diese führt über 4 Pässe (von etwa 5.000 m) und bietet eine schöne Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Bergseen.

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    Arequipa is the political, economic and cultural center of southern Peru. The proximity of volcanoes, dominates the city. The 5,822 m high conical Misti, the 6,057 m high Chachani and the smaller and more distant Pichu Pichu.
    Not far from Arequipa, are the gorges of the Cotahuasi and Colca Canyon, that comprising 3,000 m of altitude, considered the deepest in the world. The Pacific coast is only 75 km, and brings the city a mild and sunny climate all year round.
    The origin of the epithet of "the white city", refers probably not only to the white Sillar rock (of volcanic origin), used to construct many of the historic buildings in the center of Arequipa, but also for the lighter skin color of the Hispanics who live in the city center.

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    The Colca canyon its located in Chivay, Peru, nearby Arequipa (about 100 miles). It is, depending on whether you measure: from the highest peak of the canyon to the river or from the edge of the canyon, 3200m or 1200m deep. The Grand Canyon is only about 1800m deep. Thus, the Colca Canyon is the second deepest canyon in the world. From a geological point of view, the Colca Canyon is less than 100 million years, so it is regarded as young.

    Mysterious rock paintings and caves, once called "Colcas”, contained the grains and were the witness of the past Collagua culture, the original inhabitants of the region.

    The canyon offers breathtaking scenery. Early in the morning you have great chances to see the touristic “Cruz del Condor” on the edge of the canyon, flying condors up to three meters wingspan. On the way from Chivay to Cabanaconde, enjoy diverse landscapes and unique scenery of Condors. From below, you can admire the canyon, either in a river-rafting trip or you can opt for a hiking tour.

    The upper slopes of the canyons are often structured by human hands as terraces; many of them are several hundred years old, used by the present inhabitants for their efficient land development. This terrace structures gave the Andes mountain range its name.

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    Lake Titicaca (Spanish: Lago Titicaca) is South America's largest lake, covering an area of 8.288 km2. It is located on the Altiplano, near the Andes Cordillera; the western part of the lake belongs to Peru, and the eastern part, to Bolivia.

    Lake Titicaca is the highest commercially navigable body water. It lies at an altitude of 3,810 meters above sea level, has 194 km long and 65 km width and has a maximum depth of 365 m.

    On the Peruvian side, the floating islands and Taquile Island are its most famous attractions.

    Highlights Mehr >>

    Lima City Tour, Cuzco City Tour, Trekking Salkantay, Machu Picchu, Putucusi, Trekking Vilcanota, Arequipa City Tour, Colca Canyon, Lake Titicaca Peru

    BESCHREIBUNG


    Eine Reise duch die Welt der Inkas und den Bergen der Anden. Kondore und der Titikakasee.

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    TRIP NAME

    Bolivien Total. Anden Kultur und Dschungel

    REISELÄNGE

    22 Tage

    CODE

    89875


    Länder

    Bolivien

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    Salar de Uyuni (also: Salar de Tunupa) is 12,000 km ², the largest salt lake in the world. It is located at the southwest of Bolivia at an altitude of 3,653 meters and is considered with Lake Titicaca as a scenic highlight of the Altiplano. With blinding brightness during the day and very cold nights, it outwardly resembles a rock-hard frozen lake.

    The richness of salt in this Salar, is estimated to be about 10 billion tons. Approximately 25,000 tons are mined and transported to the cities annually. In addition, the lake is considered one of the world's largest lithium deposits. The southern lakes are an important habitat for the South American flamingos. During the rainy season (June to December), the salt crust can be covered with several tens of centimeters of water. Since January to June, the Salar dries. With the exception of the muddy water, riparian zones and "eyes of salar", the buses and trucks can circulate without problem.

    The nearby town of Uyuni, a garrison town, today it is the starting point for excursions into the surroundings.

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    Die Isla del Pescado (dt.: „Fischinsel“), auch Isla de los Pescadores, Inkawasi oder Incahuasi (Quechua, dt.: „Inkahaus“) genannt, ist eine Erhebung im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt und liegt im bolivianischen Hochland. Der Name der Insel leitet sich von der fischähnlichen Form ab, die durch die Spiegelung des Reliefs auf dem Salzsee entsteht.

    Die Isla del Pescado ist 0,8 Kilometer lang, 0,5 Kilometer breit und liegt 22 Kilometer vom Rand des Salzsees entfernt. Die höchste Erhebung ist 3.822 Meter hoch und ragt damit 169 Meter über den Salzsee hinaus. Die Insel ist außerdem übersäht mit hunderten von bis zu 12 Meter hohen Kakteen und bietet somit unvergessliche Eindrücke und eine einmalige Aussicht über die strahlend weiße Ebene der Salar de Uyuni.

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    Ein eindrucksvolles Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen. Eine ganz besondere Atmosphäre mitten im Nichts.

    Es gibt Züge und Waggons aus verschiedenen Zeitabschnitten. Zehntausende von Nieten, unzählige Achsen, Waggons und Loks, alles quasi auf einem Abstellgleis.

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    La Paz (Aymara: Chuqiago Mark'a) ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde.
    Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („Unsere Liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Aufstandes der indigenen Ureinwohner; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlacht bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

    In La Paz gibt es eine ganze Reihe Museen, Ausstellungen, Kirchen und historischen Bauten die nur darauf warten erkundet zu werden. Ebenso wird der Bereich Unterhaltung für Touristen in La Paz nicht vernachlässigt, da die Stadt einiges zu bieten hat von einem interessanten und aufregenden Nachtleben bis hin zu Einkaufsstraßen, bunten Märkten und traditionellen Festen.

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    The beautiful Sun Island (known to its early inhabitants as Titi Khar'ka: the 'rock of the puma' from which Lake Titicaca gets its name) is believed to be the birthplace of the Inca Empire.

    On the northwestern end of the island is a rock that is worshipped as the place where Manco Kapac and Mama Ocllo (the children of the sun god 'Viracocha') were born - they went on to found the mighty Inca civilization. Today on this island you can see agricultural terracing that pre-dates the Incas, the remains of an Inca temple and a fountain that offers eternal youth, as well as traditional communities of over 5000 people and grazing llamas.

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    Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca) ist Südamerikas größter See; mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er etwa 15 Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.
    Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine maximale Tiefe von 365 m. Mehr als 25 Flüsse fließen in den Titicaca-See. Den einzigen Abfluss bildet der Río Desaguadero, der etwa 10% des überschüssigen Wassers befördert. Das restliche Wasser verdunstet. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln im Titicacasee, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, wie zum Beispiel die Isla del Sol.

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    Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen und die beeindruckende Bergwelt Boliviens erkunden?
    Westlich des Condoriri befindet sich der Aussichtsberg Pico Austria (5.300m) mitten im stark vergletscherten Condoririmassiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Ein technisch nicht anspruchsvoller Aufstieg, lässt einen auf dem Gipfel die Königskordillere und das Altiplano mit dem Titicacasee überblicken. Für die Tour wird also keine spezielle Ausrüstung benötigt, für den Aufstieg allerdings braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.

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    Die Condoriri oder Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien.

    Sie befindet sich zwischen dem berühmten Huayna Potosi und der unbekannten Negrunigruppe. Relativ häufig begangen wird der Condoriritrek, der in drei Tagen von Tuni aus ins Zongotal leitet. Der Talort Tuni ist leicht in zwei Stunden von La Paz aus erreichbar. Drei Stunden wandert man von Tuni ins Zentrum der Condoririgruppe, zur Laguna Chiar Khota. Hier befindet sich nicht nur der erste Lagerplatz des Treks, sondern auch das Basislager für die zahlreichen Hochgipfel der Gebirgsgruppe.

    Der höchste Gipfel der Region ist der 5.638 Meter hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt. Der eigentliche Condoriri besteht aber aus drei Gipfeln, eben dem Cabeza de Condor, dem Ala Izquierda (dem linken Flügel) und dem Ala Derecha (dem rechten Flügel). Das Massiv ähnelt in seiner Gesamtheit einem Condor mit geöffneten Flügeln.

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    Die Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien. Sie befindet sich zwischen dem berühmten Huayna Potosi und der unbekannten Negrunigruppe. Der höchste Gipfel der Region ist der 5.638 Meter hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt.
    Der Cabeza de Condor ist mit seinem dramatischen Gipfel einer der eindrucksvollsten in der gesamten Cordillera Real.

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    Die Laguna Esperanza bildet eine der Übernachtungsmöglichkeiten während des Condoriritrekkings auf dem Weg zum Gipfel des Huayna Potosí. Der "See der Hoffnung" befindet sich unterhalb eines 5.000 Meter hohen Passes und liegt eigebettet in die charakteristische Landschaft des bolivianischen Altiplanos. Das atemberaubende Panorama runden die schneebedeckten Gipfel der umliegenden Berge stilvoll ab.

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    An incredible thrill is climbing the 6088 meters (20.000 feet) high peak of Huayna Potosi. You will be brought to Huayna Potosi base camp 1 from where your climbing adventure begins. Although there is some climbing involved you do not need to be a professional climber at all. Many people take on this challenge without any previous climbing experience. However, there are two sheer climbing walls, which can only be climbed using climbing gear here so you need to be fit and acclimatized.

    If it makes you feel more secure you can opt to have half a day of training first around the base camp area to learn the essentials of climbing. After this you are ready as you’ll ever be and nothing is stopping you from climbing the classic coned peak of Huayna Potosi. On day you’ll hike along rocks to the permanent snow border. There is a small camp there and you’ll need to rest and prepare for the night ascent.

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    Auf dem Weg zum Gipfel des Huayna Potosí machen wir Halt an dessen imposanten Gletscher. Zur Übung vor der großen Gipfelbesteigung und zur weiteren Verbesserung der Akklimatisation werden wir dort ein wenig eisklettern. Eine ganz besonders spannende Erfahrung so kurz vorm Ziel.

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    Ein kurzer Flug bringt die Besucher der Pampa von La Paz nach Rurrenabaque. Von Rurrenabaque, auf nur 300m Höhe am Fluss Beni gelegen, aus startet ein Dschungelerlebnis der ganz besonderen Art. Die Pampa, das warme Flachland Boliviens, wird auch als Sprungbrett des Amazonas bezeichnet.

    Der Dschungel lockt mit einer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten und lässt für Naturliebhaber und Abenteurer keine Wünsche offen.

    Highlights Mehr >>

    Uyuni Salt Desert, Isla Incahuasi, Friedhof der Züge, La Paz Cityour, Sun Island, Titicacasee Bolivien, Pico Austria, Condoriri, Eisklettern am Cabeza de Condor, Laguna Esperanza, Huayna Potosi, Eisklettern am Huayna Potosi, Pampa im Amazonasbecken

    BESCHREIBUNG


    Eine Verbindung von Bergsteigen in den Anden und den wichtigsten Highlights von Bolivien

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    TRIP NAME

    Peru - Bolivien. In der Welt der Anden

    REISELÄNGE

    25 Tage

    CODE

    11121


    Länder

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    Lima is the capital of Peru and the largest city in the country. The entire administrative area is the province of Lima and has 6,954,583 inhabitants. Lima is located near the port city of Callao with 810 568 inhabitants, has grown along with Lima. Both cities are the metropolitan region of Lima with a population of 7,765,151 inhabitants.

    Lima is an important transport hub and the most important economic and cultural center of Peru, with many universities, colleges, museums and monuments. We will look mainly for historic city core, but also the district of Miraflores. Other attractions of the city would be the convent of Santo Domingo, the Government Palace, City Hall, several stately homes and churches and the monastery of San Francisco. The historic center of Lima was declared in 1991 by UNESCO as a “World Heritage Site”.

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    Cusco (also Cuzco, in Quechua or Qusqu Qosqo) is the capital of the region and the province of Cusco in the center of the Peruvian Andes highlands. It is located at 3416 m altitude and has about 320,000 inhabitants. It hosts an archbishop and a university. The changeful history as the capital of the Inca Empire, the sightseeing, the environment and the landscape in the middle of the Andes make a point of attraction for many tourists. As a starting point for a tour to the ruins of the Inca city of Machu Picchu, it has become world famous.

    highlight

    Das Salkantay-Trekking nach Machu Picchu wird von nicht wenigen als die bessere Alternative zum Inka-Trail bezeichnet. Eine der vielfältigsten Expeditionen mit einer attraktiven Naturlandschaft, Pflanzenwelt, Tierwelt und Bergen wie Humantay und Salkantay. Die Expedition folgt einem alten Weg, der schon von den Ureinwohnern Perus benutzt wurde. Unterwegs werden wir unter anderem verschiedene Flüsse überqueren und zwischen den Bergketten gelegene Thermalquellen besuchen. Das Trekking führt von Salkantay in die Region Ceja de Selva, mit ihrer vielfältigen tropischen Vegetation, Orchideen, Kolibris und Papageien. Hier können wir verschiedene tropische Früchte kosten und besuchen Kaffeeplantagen. Die Temperaturen bei dem Trekking liegen zwischen 5 Grad minus und 30 Grad plus. Die Trekkingroute führt durch Regionen zwischen 2.400 und 4.000 Metern Höhe. Am letzten Tag besucht man Machu Pichu bevor es mit dem Zug zurück nach Cusco geht.

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    The ruins of Machu Picchu, "lost" city of the Incas, perch precariously on the spine of an impossibly beautiful green mountain 120 km from the ancient imperial capital of Cuzco, Peru. Miraculously missed by Spanish invaders for three hundred years, it wasn't until American historian Hiram Bingham was led to the site in 1911 that the outside world learned of its existence. The finish line of the modern Inca Trail, your first glimpse of the site upon cresting the final pass at sunrise is a spiritual experience. Surrounded by steep valley on all sides, rising mist floating past stone terraces and grazing llama, Machu Picchu is one place that always lives up to its mythical status.

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    See Machu Picchu as few others have by traversing Putucusi Mountain to reach vistas with breathtaking views. On this tour you will hike to the impressive Putucusi Mountain, a sacred place where it is said the Incas performed ceremonies and religious rituals. At the top of Putucusi you will be rewarded by an amazing view of Machu Picchu, as well as the great natural scenery around, featuring giant mountains covered by lush vegetation, all within a mysterious atmosphere.

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    Der Ausangate (auch Auzangate, Quechua: Awsanqati) ist der höchste Gipfel (Höhe: 6.336 m) im Süden Perus (vierthöchste des Landes) und befindet sich südöstlich von Cusco am westlichen Rand der Cordillera Vilcanota. Seine Erstbesteigung erfolgte 1953 durch den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer, nachdem Matthias Rebitsch ein jahr zuvor gescheitert war.

    Neben der Besteigung des Ausangate gibt es auch die Möglichkeit einer (etwa 5-tägigen) Umrundung. Diese führt über 4 Pässe (von etwa 5.000 m) und bietet eine schöne Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Bergseen.

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    The beautiful Sun Island (known to its early inhabitants as Titi Khar'ka: the 'rock of the puma' from which Lake Titicaca gets its name) is believed to be the birthplace of the Inca Empire.

    On the northwestern end of the island is a rock that is worshipped as the place where Manco Kapac and Mama Ocllo (the children of the sun god 'Viracocha') were born - they went on to found the mighty Inca civilization. Today on this island you can see agricultural terracing that pre-dates the Incas, the remains of an Inca temple and a fountain that offers eternal youth, as well as traditional communities of over 5000 people and grazing llamas.

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    La Paz (Aymara: Chuqiago Mark'a) ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3.200 bis 4.100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde.
    Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („Unsere Liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Aufstandes der indigenen Ureinwohner; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlacht bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

    In La Paz gibt es eine ganze Reihe Museen, Ausstellungen, Kirchen und historischen Bauten die nur darauf warten erkundet zu werden. Ebenso wird der Bereich Unterhaltung für Touristen in La Paz nicht vernachlässigt, da die Stadt einiges zu bieten hat von einem interessanten und aufregenden Nachtleben bis hin zu Einkaufsstraßen, bunten Märkten und traditionellen Festen.

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    Salar de Uyuni (also: Salar de Tunupa) is 12,000 km ², the largest salt lake in the world. It is located at the southwest of Bolivia at an altitude of 3,653 meters and is considered with Lake Titicaca as a scenic highlight of the Altiplano. With blinding brightness during the day and very cold nights, it outwardly resembles a rock-hard frozen lake.

    The richness of salt in this Salar, is estimated to be about 10 billion tons. Approximately 25,000 tons are mined and transported to the cities annually. In addition, the lake is considered one of the world's largest lithium deposits. The southern lakes are an important habitat for the South American flamingos. During the rainy season (June to December), the salt crust can be covered with several tens of centimeters of water. Since January to June, the Salar dries. With the exception of the muddy water, riparian zones and "eyes of salar", the buses and trucks can circulate without problem.

    The nearby town of Uyuni, a garrison town, today it is the starting point for excursions into the surroundings.

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    Der Árbol de Piedra (dt. Baum aus Stein) ist eine markante, ca. 7 Meter hohe und vor allem durch bodennahe Windabrasion entstandene Felsformation aus vulkanischem Gestein. Er befindet in der bolivianischen Siloli-Wüste im Departamento Potosí im Altiplano, einer Hochfläche zwischen den West- (Cordillera Occidental) und den Ost-Anden (Cordillera Oriental) auf 4.575 Metern Höhe. Der von einigen kleineren Gesteinsbrocken begleitete Pilzfelsen liegt in der Nähe der Salar de Uyuni im Altiplano und stellt eine Touristenattraktion im Nationalpark "Eduardo Avaroa" dar.

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    Die Laguna Colorada ist ein flacher (durchschnittlich 0,5 m und am tiefsten Punkt 1,5 m tief), 60 km² großer See im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, dem Nationalpark Tierwelt der Anden „Eduardo Avaroa“, im südlichen Teil des Altiplanos im bolivianischen Departamento Potosí auf einer Höhe von 4.278 m über dem Meer.

    Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird.

    Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt.

    Die Laguna Colorada ist sehr abgelegen und daher nur über Jeep-Touren aus Uyuni oder San Pedro de Atacama erreichbar.

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    Die Laguna Verde („Grüne Lagune“) ist ein See im Südwesten der Hochebene Boliviens, am Fuße des inaktiven Vulkans Licancabur. Wegen des hohen Anteils an kupferhaltigen Sedimenten ist das Wasser der Lagune grün gefärbt.

    Der See befindet sich auf einer Höhe von 4.300 Meter und ist bekannt für seine heißen Quellen.

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    Ein eindrucksvolles Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen. Eine ganz besondere Atmosphäre mitten im Nichts.

    Es gibt Züge und Waggons aus verschiedenen Zeitabschnitten. Zehntausende von Nieten, unzählige Achsen, Waggons und Loks, alles quasi auf einem Abstellgleis.

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    Die bolivianischen Yungas (span.: los Yungas) sind eine Region aus zwei langgestreckten Tälern, die parallel zum Ostrand der Cordillera Real verlaufen und den Übergang zwischen dem Hochland der Anden (über 4000 m ü.d.M.) und dem tropischen Tiefland mit dem Amazonas-Regenwald (ca. 500 m) bilden. Die Region liegt im Departamento La Paz.

    In den Höhenlagen zwischen 1200 m und 1800 m gedeihen auf Grund des milden Klimas Kaffee, Obst, Zitrusfrüchte und auf weiten Flächen auch Cocasträucher. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Yungas sind wichtig für die Versorgung von La Paz. Die Yungas werden fast das gesamte Jahr über durch die Passatwinde mit Feuchtigkeit aus dem Tiefland versorgt. Die Winter (Juli) sind dabei stets trockener als die Sommer (Januar). Dabei nimmt die Niederschlagshöhe mit der Höhe zu und ab etwa 3000 m befindet man sich oft dauerhaft im Nebel.

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    Wichtigster Ort in den Yungas ist Coroico mit rund 4000 Einwohnern, das auf 1.750 m liegt und der Hauptort der Provinz Nor Yungas ist.

    Coroico ist der Ort zum Entspannen, wenn man in Bolivien unterwegs ist. In Coroico herrscht ewiger Frühling: es gibt weder die Hitze des tropischen Tieflandes, noch die Kälte des kargen Altiplano. Stechmücken lassen den Reisenden hier in Ruhe und die Einwohner sind freundlich und hilfsbereit.
    In Coroico gibt es eine bescheidene touristische Infrastruktur, für bolivianische Verhältnisse aber alles, was das Herz begehrt: Cafés, Restaurants, Hotels und Hostels. Es gibt Unterkünfte in denen die Aussicht von der Poolterrassse in die Berge der Yungas einfach atemberaubend ist. Hier schwimmt man unter tropischen Pflanzen und schaut auf die schneebedeckten Gipfel in nicht allzugroßer Ferne.

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    La Senda Verde ist ein bolivianischer privat geführter Rückzugsort für aus der Gefangenschaft befreite Wildtiere und ein ganz besonderer Ferienort für den Menschen. Senda Verde wurde 2003 gegründet und hat sich mittlerweile zu einem von Boliviens Hauptwildtier-Refugien entwickelt. Dieses geschützte Gebiet liegt in der Nähe des schönen Coroico, nur 2 ½ Stunden (90 km) von La Paz entfernt.

    Erlebe auch du die Magie dieses Ortes mit viel Wald, frischer Luft, glasklarem Wasser, und umgeben von geretteten wilden Tieren, die du hautnah erleben wirst. La Senda Verde bietet einzigartige ökologische Erfahrungen und Einblicke an. Entdecke die einzigartige Flora und Fauna bei einem Spaziergang auf alten Inkapfaden oder begib dich auf eine erstaunliche Entdeckungsreise durch den Wald, bei der du nichts anderes spüren wirst außer der Ruhe und Harmonie die dich umgibt. Dieses Schweigen wird nur hin und wieder durch das Kreischen der Keilschwanzsittiche, Affen und Vögel unterbrochen die dich unentwegt begleiten.

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    Lima City Tour, Cuzco City Tour, Trekking Salkantay, Machu Picchu, Putucusi, Trekking Vilcanota, Sun Island, La Paz Cityour, Uyuni Salt Desert, Der steinerne Baum, Laguna Colorada, Laguna Verde, Friedhof der Züge, Yungas, Coroico, Senda Verde

    BESCHREIBUNG


    25 Tage durch Peru und Bolivien. Eine aktive Reise durch jene faszinierenden Länder!

  • Trip image

    TRIP NAME

    Trekking Apolobamba 7 Tage

    REISELÄNGE

    7 Tage

    CODE

    1199


    Länder

    Die Cordillera Apolobamba ist ein Gebirgszug im östlichen Grenzgebiet von Bolivien und Peru. Die Cordillera Apolobamba erstreckt sich über 4837 Quadratkilometer und liegt in den Departamentos Puno (Peru) und La Paz. Die höheren Berge sind zum Teil stark vergletschert und von stark alpinem Charakter. Hauptorte im Apolobambagebiet sind das namensgebende Apolo, Pelechuco, Charazani und, auf einer Höhe von 3.800 mm über dem Meeresspiegel, Curva, der Hauptort des Kallawaya-Volkes.

    Kallawaya (manchmal auch Qallawaya, span. Callahuaya) ist der Name einer Ethnie in Bolivien und zugleich die Bezeichnung für deren Medizinmänner bzw. Heiler, die auf Grund ihrer Heilkünste bei Indigenen in bestimmten Regionen der Anden bekannt sind.

    Die andine Kosmovision der Kallawaya wurde im Jahre 2003 von der UNESCO unter die Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. Der Titel der Proklamation lautet auf deutsch: Die von der Andenregion geprägte kosmische Weltsicht der Kallawaya

    Highlights

    Apolobamba, Kallawaya Volk

    BESCHREIBUNG


    Ein wunderschönes Trekking in der Cordillere von Apolobamba in Bolivien

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Peru - Ein Kultur und Trekkingabenteuer

Eine Reise duch die Welt der Inkas und den Bergen der Anden. Kondore und der Titikakasee.

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